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Palo Alto (Live At Palo Alto High School, CA 1968)

Thelonious Monk


Im Herbst 1968 hatte ein sechzehnjähriger Junge namens Danny Scher einen Traum. Er wollte Thelonious Monk und sein Quartett zu einem Benefizkonzert an seiner Highschool in Palo Alto, Kalifornien, bringen, um Geld für seine Schule zu sammeln und zur rassischen Einheit in seiner Gemeinde beizutragen.

Bewaffnet mit nicht viel mehr als einem Telefon, einem überzeugenden Tonfall, beeindruckenden Jazzkenntnissen und einer eisernen Entschlossenheit machte Scher das Konzert am Sonntag, dem 27. Oktober 1968, möglich. Das Konzert wurde auch aufgezeichnet und lag, vergessen, in den Gewölben - bis jetzt.

Am 31. Juli wird Impulse! Records die bisher ungehörte und unveröffentlichte High School-Aufnahme in ihrer Gesamtheit auf Vinyl und auf CD veröffentlichen.

Das lebhafte 47-minütige Set wirft ein Schlaglicht auf Monks beständige Tourneeband (Tenorsaxofonist Charlie Rouse, Bassist Larry Gales und Schlagzeuger Ben Riley) und zeigt sein grundlegendes Tourneerepertoire.Im Mix enthalten sind Monks lyrisches Liebeslied "Ruby My Dear", ein temperamentvolles "Well You Needn't" mit Solos aller Bandmitglieder, die fesselnde Solo-Lesung des Pianisten "Don't Blame Me" von Jimmy McHugh, ein epischer Tanz durch "Blue Monk" und eine spielerische Ladung durch "Epistrophy".

Die Show endet mit einer gekürzten Zugabe der Hitmelodie "I Love You (Sweetheart of All My Dreams)" von Rudy Vallée aus der Tin Pan Alley von 1925, und nach einer Standing Ovation verabschiedete sich Monk, weil sie an diesem Abend zu ihrer Verabredung nach San Francisco abreisen mussten.     

CD:   27.-
LP :   45.-
Vö :   18.9.2020

 

 

Suite / April 2020

Brad Mehldau


Während der Pianist und Komponist Brad Mehldau in diesem Frühjahr in den Niederlanden daheim Schutz suchte, schrieb er 12 Songs über seine Erlebnisse während der COVID-19 Pandemie. In einem Studio in Amsterdam bot sich die Möglichkeit, sie zusammen mit Interpretationen drei weiterer Stücke, die ihm viel bedeuten, ohne Risiko vor einer Infektion aufzunehmen. Ein Teil derer Umsätze fließt dem »Jazz Foundation Of America's COVID-19 Musicians' Emergency Fund« zu. Ein Video zum Stück »remembering before all this«, zu dem Mehldau ein paar einleitende Worte fand, ist bereits zu sehen.

»Das Album ›Suite: April 2020‹ ist ein musikalischer Schnappschuss des Lebens im letzten Monat in der Welt, in der wir uns plötzlich alle wiederfanden. Ich habe versucht, ein paar der Gefühle, die für viele von uns neu und weitverbreitet sind, am Piano darzustellen. Im Song ›keeping distance‹ beispielsweise, zeichne ich die Erfahrung zweier Leute im Abstandhalten zueinander mit meiner linken und meiner rechten Hand nach. Diese beiden Menschen werden unnatürlich voneinander ferngehalten, bleiben einander aber trotzdem in unerklärlicher, vielleicht sogar erhellender Weise verbunden. So schwer die COVID-19 Pandemie für viele von uns auch wiegt, gab es während dieser Zeit auch Offenbarungen. Das Stück ›stopping, listening: hearing‹ hebt dieses Empfinden hervor.«

CD:   25.-
LP :   30.-
Vö :   18.9.2020

 

 

Go

Nils W├╝lker


»GO« ist Nils Wülkers Exkursion in die elegante Elektronik und komplettiert eine über mindestens fünf Jahre erlebte Album-Trilogie, für die uns der mindestens so charismatische wie visionäre Trompeter/Songwriter mit »UP« in den Pop und mit »ON« zum Hip Hop verführt hat. Sein zehntes Studioalbum ist zwar mit all den analogen Synthesizern, dem Arpeggiator, den organischen Loops und Beats »maximal nicht live«, wie der »große Melodiker« (Die Zeit) sagt, besticht dafür im Kontrast mit einigen seiner bislang schönsten und emotionalsten Songs – und dem direktesten und dynamischsten Trompetenspiel jenseits seiner Live-Alben und Konzerte. Produziert mit Ralf Christian Mayer, bekannt von Arbeiten mit Clueso oder Fanta 4, und komplett selbst komponiert, zeigen die zehn Stücke von »GO« die bisher extremste und energischste Seite des vielfach preisgekrönten Musikers – eingespielt mit Mitgliedern seiner beliebten Live-Band, dazu dem Wiener Keyboarder Albin Janoska, dem Sound-Experten hinter SOHN, und dem amerikanischen Trompeter Theo Croker im alles andere als sterilen Corona-Distanz-Duo »Highline«.

CD:   25.-
LP :   30.-
Vö :   11.9.2020

 

 

This Dream Of You

Diana Krall


Ein neues Album von Diana Krall ist immer ein Ereignis. Auf keinem ihrer bisherigen Werke kommt man der Sängerin und Pianistin vielleicht so nah wie auf »This Dream Of You«. Diese Studio-Aufnahmen entstanden in den Jahren 2016 und 2017 in verschiedenen Sessions. Es sind erlesene, bislang nirgendwo zu hören gewesene Liebhaberstücke und Perlen, die Diana Krall in künstlerischer Höchstform zeigen. Für ihr neues Album hat sie sie jetzt persönlich ausgewählt und in ausdrucksstarke Form gebracht. Diana Krall at her best!

CD    :   25.-
2 LPs:   39.-
Vö     :   25.9.2020

 

 

Conspiracy

Terje Rypdal


Die gute Nachricht zuerst: Terje Rypdal legt nach mehr als zehn Jahren endlich wieder eine brandneue Aufnahme vor! Die bessere Nachricht: er hat für das Album eine aufregende neue Band zusammengestellt. Und die beste Nachricht: der 72-jährige improvisiert auf "Conspiracy" so kraftvoll rockig und einfallsreich, wie er es Mitte der 1970er Jahre auf seinen bahnbrechenden ECM-Alben "Whenever I Seem To Be Far Away", "Odyssey" und "Waves" tat, als er tollkühn das Klangpotenzial der E-Gitarre auslotete. Zur Erinnerung: Seine letzten Aufnahmen für ECM hatte Rypdal 2009 eingespielt. "Crime Scene" entstand im Mai jenes Jahres beim Nattjazz-Festival in Bergen und erschien 2010, während das 2013 veröffentlichte Album "Melodic Warrior" Aufzeichnungen aus den Jahren 2003 und 2009 enthielt. Danach wurde es still um Terje Rypdal. Jetzt zerreißt er diese Stille endlich mit "Conspiracy".

CD:   25.- /     4.9.2020
LP :   35.- /   9.10.2020

 

 

Lonely Shadows

Dominik Wania


Nach von der Kritik gefeierten ECM-Aufnahmen mit dem Maciej Obara Quartet (Unloved, Three Crowns) legt der polnische Pianist Dominik Wania ein Soloalbum vor, das im November 2019 in Lugano aufgenommen wurde.

Wania's besondere Sensibilität hinsichtlich Anschlag, Ton und Textur ist durch seinen klassischen Hintergrund geprägt. Aber er verfügt auch über den Instinkt eines großen Improvisators, der sich mit großer Wachheit auf die sich entfaltenden Details der Musik im akustisch schnell reagierenden Aufnahmeraum des Auditorio Stelio Molo konzentriert.
Die Ausgewogenheit der Einflüsse aus beiden Disziplinen macht Dominik Wania zu einem der markantesten Spieler seiner Generation.

Lonely Shadows ist sowohl ein Zeugnis seiner kreativen Originalität als auch eine bedeutende Ergänzung des herausragenden Bestands an Solo-Klavieraufnahmen im Katalog von ECM. Produziert von Manfred Eicher.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   16.9.2020

 

 

Abrazo

Vincent Peirani & Emile Parisien


Abrazo. Umarmung. Mal Engtanz, mal Nahkampf. Gibt es ein besseres Bild für das Duo von Akkordeonist Vincent Peirani und Sopransaxofonist Emile Parisien? »Es ist wie eine Ehe.« sagt Peirani. »Am Anfang ist alles großartig, wunderbar, ein Paradies. Doch dann gibt es auch immer wieder Krisen, das ist ganz normal. Und jetzt gerade haben wir einfach eine riesen-Lust, zusammen zu spielen.« Es dürfte nur wenige Musiker geben, die einander so gut kennen, wie Peirani und Parisien. Mehr als 1000 Konzerte haben die Beiden in den letzten knapp zehn Jahren zusammen gespielt, über 600 davon im Duo. Kennengelernt haben sie einander 2012 im Quartett des Schlagzeugers Daniel Humair. Auf einer Koreatour spielten sie dann, recht spontan, ein erstes nächtliches Clubkonzert im Duo. Laut Peirani eine »ca-ta-strophe! to-tal disastre!«. Doch schon kurz danach, ohne Jetlag und gut vorbereitet, machte es auf einem französischen Festival Klick und eine der wohl außergewöhnlichsten Formationen des europäischen Jazz war geboren.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   28.8.2020

 

 

Le tigre

Camille Bertault


Auf »Le Tigre« zeigt Sängerin Camille Bertault neben brillanter Vokalvirtuosität viel Emotion. Die Französin beeindruckt, wie auch schon bei ihrem Erfolgsalbum »Pas de géant« von 2018, mit ihrer Vielseitigkeit und ihrem abwechslungsreichen Spiel mit den verschiedenen Genres von Brazil, Chanson bis Funk und Jazz. Sie komponierte alle Songs auf »Le Tigre«, schrieb die Texte und die Arrangements.

Begleitet vom Pianist Jacky Terrasson, wechselt sie zwischen bewegenden Balladen zu Songs über Inspiration und Träume (»There is a Bird«, »Je vieillis«) weiter zu dynamischen Tracks, die mit Elektro flirten (»Todolist«, »Le Tube«) und Stücken mit anregendem Groove. Alle vereint Camilles Bertaults farbenfrohe und subtile Stimme, aber auch das großartige Spiel von Christoph ›Disco‹ Mink am Kontrabass, Minino Garay am Schlagzeug und an der Trompete und am Flügelhorn Michael Leonhart, der das Album auch produzierte.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   4.9.2020

 

 

La Traversee

Matthieu Bordenave, Patrice Moret & Florian Weber


Das erste Album des französischen Saxophonisten Matthieu Bordenave bei ECM unter eigenem Namen stellt ein neues Projekt mit dem deutschen Pianisten Florian Weber und dem Schweizer Bassisten Patrice Moret vor.

Auf La traversée – »Die Überquerung« – lotet Bordenave einen Bereich zwischen zeitgenössischer Komposition und Jazz aus, subtil beeinflusst durch die Innovationen des Jimmy Giuffre Trios mit Paul Bley und Steve Swallow, die »Neuland erschlossen, das für Improvisatoren bis heute relevant ist«. Die Aufnahme von La traversée, so erklärt er, orientierte sich an diesem Ansatz des Triospiels, »bei der sich melodische Linien ineinander verflechten und in den Nuancen der Töne aufblühen, da jeder Musiker seiner Intuition folgt«.
Bordenave weist dabei den Weg mit seinem unverwechselbaren Saxophonklang, der kürzlich von Down Beat als »leicht und doch strukturiert und autoritativ« charakterisiert wurde. Er betont auch durch seine Kompositionen, dass dies eine Musik ist, in der der Raum eine wichtige Rolle spielt.

La traversée wurde im vergangenen Herbst in den Studios La Buissonne im südfranzösischen Pernes-les-Fontaines aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.

CD:   25.-
Vö :   16.9.2020

 

 

All Rise

Gregory Porter


Beinahe vier Jahre sind verstrichen, seit Gregory Porter mit »Take Me To The Alley« sein letztes Album mit frischem Eigenmaterial herausgebracht hat. Vier Jahre, in denen der Sänger natürlich nicht untätig war. Denn in diesem Zeitraum nahm er für Decca den wunderbaren Nat-King-Cole-Tribut »Nat King Cole & Me« (2017) auf und veröffentlichte zudem zwei europäische Konzertmitschnitte: »Live In Berlin« (2016) und »One Night Only: Live At The Royal Albert Hall« (2018). Außerdem gab er sich als Gast die Ehre auf Einspielungen von Schlagzeug-Legende Louis Hayes (»Serenade For Horace«) und Jeff Goldblum (»I Shouldn’t Be Telling You This«). Doch mit seinem sechsten Studioalbum »All Rise«, das einen brillanten Mix aus Jazz, Soul, Blues und Gospel bietet, kehrt er jetzt endlich wieder zurück zu von ihm selbst verfassten neuen Songs, in denen er sein Herz auf der Zunge trägt.

CD   :   25.-
2 LPs:   45.-
Vö    :   28.8.2020

 

 

Valentine

Bill Frisell


Das Debut des Trios von Gitarrist Bill Frisell mit dem Bassisten Thomas Morgan und Schlagzeuger Rudy Royston ist ein breit anglegtes Set aus 13-Songs, das neue und alte Frisell-Originale, Jazz-Standards, traditionelle Songs und Coverversionen mischt. Valentine erforscht die kreative Gestaltungsfreiheit des Trio-Formats und die tiefe musikalische Beziehung zwischen diesen drei Musikern nach jahrelanger Konzerttätigkeit.

CD    :   25.-
2 LPs:   39.-
Vö     :   14.8.2020

 

 

Just Coolin'

Art Blakey


Freudige Überraschung für alle Blue-Note-Fans: ein komplett unveröffentlichtes Album von Art Blakey aus dem Jahr 1959!

Seine mitreißende Spielweise war das Markenzeichen von Schlagzeuger Art Blakey. Wer meint, von der Jazz-Legende jede Aufnahme zu kennen, wird eines Besseren belehrt: Blue Note veröffentlicht jetzt ein Album, das bislang noch niemand gehört hat.

„Just Coolin'" ist eine nie zuvor veröffentlichte Studiosession der Jazz Messengers, die am 8. März 1959 im berühmten Studio von Rudy Van Gelder in New Jersey aufgenommen wurde. Neben dem berühmten Leader sind Saxophonist Hank Mobley, Trompeter Lee Morgan, Pianist Bobby Timmons und Bassist Jymie Merritt mit von der Partie.

61 Jahre nach der Aufnahme haben Jazzfans jetzt erstmals die Möglichkeit, diese dynamische, swingende Session zu entdecken!

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   7.8.2020

 

 

MONK'estra Plays John Beasley

John Beasley


John Beasley geht auf seinem dritten Album der Serie neue Wege. Diesmal konzentriert sich die Band auf die Kompositionen ihres Bandleaders, sowie vier Klassiker von Thelonious Monk und je einem Stück von Duke Ellington und Charlie Parker.

CD:   25.-
Vö :   21.8.2020     

 

 

Looking At Sounds

Michel Benita; Matthieu Michel, Jozef Dumoulin, Philippe Garcia


Der Bassist und Komponist Michel Benita (1954 in Algier geboren), hat seit Anfang der 1980er Jahre einen festen Platz im Herzen der französischen Jazzszene.

Auf Looking At Sounds stellt er sein umformiertes Quartett vor, das den Schweizer Flügelhornisten Matthieu Michel und den französischen Schlagzeuger Philippe Garcia aus Benitas Band Ethics beibehält, aber durch den belgischen Keyboarder Jozef Dumoulin komplettiert wird. Dumoulins wirbelnde, schwebende Klänge und Farben - er klingt wie kein anderer Fender Rhodes-Spieler - haben Benita dazu inspiriert, für die Gruppe suggestive neue Musik zu schreiben.

Zum Repertoire gehören auch eine bezaubernde Coverversion von Antônio Carlos Jobims »Inutil Paisagem«, das frei improvisierte Titelstück, und eine berührende Solobassinterpretation von Jule Stynes »Never Never Land«.

Looking At Sounds wurde im März 2019 in den Studios La Buissonne in Südfrankreich aufgenommen.

CD:   25.-
Vö :   16.9.2020

 

 

The Lost Berlin Tapes

Ella Fitzgerald


Ella Fitzgerald zurück in Berlin! Der für verschollen gehaltene Mitschnitt ihres Konzertes aus dem Berliner Sportpalast vom 25. März 1962 fand sich kürzlich im Nachlass ihres Managers Norman Granz. Die Aufnahmen in erstaunlicher Hifi-Stereo-Qualität erscheinen jetzt auf CD, LP.

CD    :   25.-
2 LPs:   39.-
Vö     :   2.10.2020

 

 

Source

Nubya Garcia


Die preisgekrönte Saxophonistin und Komponistin Nubya Garcia kündigt ihr Debütalbum SOURCE an. Das von Garcia selbst in Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten Kwes (Bobby Womack, Solange, Nerija) produzierte Album wird nach der Veröffentlichung der Lead-Single "Pace" und einem mitreißenden Live-Auftritt bei BBC's 2020 Glastonbury Experience angekündigt. SOURCE erforscht einen mehrdimensionalen Jazz-Sound, der mit Soul, afro-diasporischen Klängen und Andeutungen von Dub-Step überlagert ist.

Der Titeltrack "Source (out now)" erscheint überarbeitet in dampfenden Dub-Obertönen und vermischt Reggae, Jazz und unzählige Klänge aus ihrer Jugend. Die glühende Hitze, die in den Basslinien des Stücks erzeugt wird, und Garcias aggressives Saxophon machen den Titel zu einem Lobgesang auf die persönliche Power. Wenn sie darüber nachdenkt, wie sie sich kraftvoll fühlt, stellt sie fest, dass es auch darum geht, "damit einverstanden zu sein, auf Menschen zuzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen".

CD    :   25.-
2 LPs:   45.-
Vö     :   21.8.2020

 

 

Rainbow Sign

Ron Miles


Der Kornettist und Komponist Ron Miles gibt sein Blue-Note-Debüt mit Rainbow Sign, dem Nachfolger seines 2017 erschienenen, weithin gefeierten Albums I Am A Man, das die gleiche bemerkenswerte Band mit Pianist Jason Moran, Gitarrist Bill Frisell, Bassist Thomas Morgan und Schlagzeuger Brian Blade wieder zusammenführt. Miles schrieb den Großteil von Rainbow Sign, als sein Vater im Sommer 2018 verstarb, und das Album ist sowohl eine liebevolle Widmung als auch ein fesselndes spirituelles Dokument, das die Reise von der Erde zum ewigen Frieden dokumentiert.

CD:   25.-
Vö :   9.10.2020

 

 

The Call Within

Tigran Hamasyan


Eine Reise in die traumähnliche Innenwelt von Tigran Hamasyan: das neues Album The Call Within enthält zehn neue Kompositionen des facettenreichen, armenischen Pianisten.

 

Von Hamasyan selbst produziert, ist The Call Within eine Reise in die traumähnliche Innenwelt des Künstlers, die in seinen Augen so real ist wie seine Physis. Hamasyan, der findet, dass der Moment der unbewussten Kreation den Weg zum Bewusstsein ebnet , sagt: Unaussprechliche Sekunden der Sehnsucht, unterschwellige Erkenntnisse und überwiegende Glücksgefühle, lassen den Körper zu einem Kunstwerk werden. Ein Gedicht oder eine Melodie wird ohne vordergründig-ersichtlichen Grund in die Welt gesetzt - damit die Menschheit entdecken kann, was unsichtbar ist: Das göttliche Mysterium.

 

Das Album wurde neben Hamasyans Interesse an Landkarten unterschiedlicher Epochen, von Gedichten, christlichen und vorchristlichen, armenischen Volksweisheiten, Legenden, Astrologie, Geometrie, antikem, armenischem Design, Steinritzungen und Kinematografie inspiriert. Verbindungen zwischen geschichtlichen Realitäten und der Fantasiewelt verschwimmen darin.

CD:   25.-
LP :   30.-
Vö :   28.8.2020

 

 

KingButch

Butcher Brown


"KingButch“, nur echt mit stolzem Hashtag, ist das kommende Album von Butcher Brown und wird Fans von deepen Grooves begeistern. Es ist ihre achte LP und die erste auf Concord Jazz, einem Imprint von Concord Records. Die 13 Stücke fangen die Entwicklung der fünfköpfigen Gruppe aus Richmond, Virginia ein. Sie bleiben ihrem berauschenden Mix aus modernem Jazz/Elektronik, HipHop, Fusion der 70er, Jazz der 60er, Echos von Funk, Southern Rock und Marching Bands treu. „#KingButch“ ist ein starkes Statement, das Genres, Generationen, Herkunft und Geographie überschreitet. Als explosive Liveband haben sie bereits einen herausragenden Ruf, jetzt zeigen sie, was sie im Studio alles können und wie genaue ihre Songs aufgebaut sind.

CD:   25.-
LP :   39.-
Vö :   18.9.2020

 

 

A Life In The Spirit Of Jazz (Limited Edition)

Div. Interpreten


Am 6. August feiert Siggi Loch seinen 80. Geburtstag. Der ACT-Gründer und Musikproduzent nimmt in der europäischen Musiklandschaft eine Ausnahmestellung ein. Nach 60 Berufsjahren immer noch aktiv, zählt er zu den erfahrensten Musikmanagern und Produzenten der Branche.

Das Doppelalbum »A Life in the Spirit of Jazz« lässt seine ereignisreiche Vita als Produzent Revue passieren. Handverlesen von Loch selbst zusammengestellt, finden sich frühe Jazzaufnahmen von Dave Brubeck, Klaus Doldinger, Johnny Griffin, Attila Zoller und anderen wieder, die Siggi Loch in seiner Frühzeit aufgenommen hat.

Aber auch die Spencer Davis Group, John Lee Hooker und The Motherhood dürfen nicht fehlen, wie natürlich wegweisende Aufnahmen aus Siggi Lochs ACT-Zeit ab 1992 mit Nils Landgren, Esbjörn Svensson, Michael Wollny, Iiro Rantala und vielen mehr.

2 CDs:   25.-
Vö      :   28.8.2020

 

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