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Valentine

Bill Frisell


Das Debut des Trios von Gitarrist Bill Frisell mit dem Bassisten Thomas Morgan und Schlagzeuger Rudy Royston ist ein breit anglegtes Set aus 13-Songs, das neue und alte Frisell-Originale, Jazz-Standards, traditionelle Songs und Coverversionen mischt. Valentine erforscht die kreative Gestaltungsfreiheit des Trio-Formats und die tiefe musikalische Beziehung zwischen diesen drei Musikern nach jahrelanger Konzerttätigkeit.

CD    :   25.-
2 LPs:   39.-
Vö     :   14.8.2020

 

 

RoundAgain

Joshua Redman, Brad Mehldau, Christian McBride & Brian Blade


MoodSwingy, das 1994 erschienene Album von Joshua Redmans erstem, aber kurzbeständigen Quartett, enthielt bemerkenswerte Stücke von vier jungtalentierten Musikern, die sich schnell als führende Kreativkräfte etablierten. Nach Jahren, in denen sie jeweils eigene Triumphe verbuchen konnten, haben sich der Saxofonist Redman, Pianist Brad Mehldau, Bassist Christian McBride und Drummer Brian Blade. nun für das neue, gemeinsame Album RoundAgain wieder zusammengeschlossen.

 

Als die Terminkalender der Vier einmal abgestimmt waren, wurde Redman klar, dass die neue Aufnahme anders angegangen werden musste als die erste, die ursprüngliche. Es oblag damals mir, die meisten Entscheidungen zum Repertoire zu treffen, bevor wir MoodSwing aufnahmen, erklärt er. Aber diesmal entschieden wir, dass es sich wie eine heutige Zusammenkunft von uns Vieren anfühlen sollte. Es durfte keine bloße Wiederbelebung des Joshua Redman Quartet von 1994 sein. Klar, ich hatte über 20 Stücke parat, die perfekt gewesen wären für diese Band. Aber es war wichtig, dass es ein wirklich kollektives Unterfangen werden musste. Jeder sollte bandneues Material dazu beitragen. In Anbetracht der Grooves, Styles und Stimmungen, die uns vertraut sind, wusste ich, dass wir Vielfalt kreieren und gleichsam ein fokussiertes, bündiges Programm schaffen konnten. Wir mussten die Musik nur spielen und dabei herausfinden, welche spezielle Kombination an Songs für diesen Anlass die richtige sein würde.

 

Sämtliche sieben Stücke unterstreichen, wie magisch das Zusammenspiel der Vier geblieben ist. Wir probten einen Nachmittag lang, spielten zwei Abend in The Falcon in Marlboro, New York, und gingen dann ins Studio, berichtet Redman. In dem Moment, in dem wir zu spielen begannen, war die Magie nach all den Jahren immer noch dieselbe.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   10.7.2020

 

 

Love Letter

Jimmy Heath


Am 19. Januar 2020 verstarb Saxophonist Jimmy Heath, der über Jahrzehnte als Solist und Sideman den amerikanischen Jazz mitprägte. Sein posthum erscheinendes letztes Album »Love Letter« ist nicht nur sein eigenes musikalisches Testament, sondern auch eine bewegende Hommage an legendäre Kollegen und Mitstreiter seiner Generation.

Auf dem kurz vor seinem 93. Geburtstag aufgenommenen Album wird er nicht nur von einer Band mit Größen wie Russell Malone (Guitar), Kenny Barron (Piano) und Lewis Nash (Drums) unterstützt, es schauten auch die Gaststars Wynton Marsalis, Gregory Porter und Cécile McLorin Salvant im Studio vorbei.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   31.7.2020

 

 

Not our first Goat Rodeo

Yo-Yo Ma (Cello), Stuart Duncan (Fiddle), Edgar Meyer (Kontrabass), Chris Thile (Mandoline)


Mit »Not Our First Rodeo« erscheint endlich der Nachfolger vom Erfolgsalbum »The Goat Rodeo Sessions«, mit dem das singuläre Quartett von Starcellist Yo-Yo Ma, den Bluegrass-Virtuosen Stuart Duncan (eigentlich Geige, aber besser: Fiddle) und Chris Thile (Mandoline und anderes), sowie Edgar Meyer am Kontrabass ihre hochoriginelle und mehrfach mit dem Grammy prämierte Genremischung musikalisch begründeten.

Hier treffen mindestens Klassik und Folk aufs Schönste aufeinander. Jeder der Musiker gehört zu den Meistern seines Fachs – und heraus kommt einfach wunderbare, akustische Musik. Veredelt wird es auch hier wieder bei zwei Titeln von der satten Stimme von Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan, ebenfalls Grammy-Gewinnerin.    

CD:   25.-
Vö :   19.6.2020

 

 

All Rise

Gregory Porter


Beinahe vier Jahre sind verstrichen, seit Gregory Porter mit »Take Me To The Alley« sein letztes Album mit frischem Eigenmaterial herausgebracht hat. Vier Jahre, in denen der Sänger natürlich nicht untätig war. Denn in diesem Zeitraum nahm er für Decca den wunderbaren Nat-King-Cole-Tribut »Nat King Cole & Me« (2017) auf und veröffentlichte zudem zwei europäische Konzertmitschnitte: »Live In Berlin« (2016) und »One Night Only: Live At The Royal Albert Hall« (2018). Außerdem gab er sich als Gast die Ehre auf Einspielungen von Schlagzeug-Legende Louis Hayes (»Serenade For Horace«) und Jeff Goldblum (»I Shouldn’t Be Telling You This«). Doch mit seinem sechsten Studioalbum »All Rise«, das einen brillanten Mix aus Jazz, Soul, Blues und Gospel bietet, kehrt er jetzt endlich wieder zurück zu von ihm selbst verfassten neuen Songs, in denen er sein Herz auf der Zunge trägt.

CD   :    25.-
2 LPs:    45.-
Vö    :   28.8.2020

 

 

Just Coolin'

Art Blakey


Freudige Überraschung für alle Blue-Note-Fans: ein komplett unveröffentlichtes Album von Art Blakey aus dem Jahr 1959!

Seine mitreißende Spielweise war das Markenzeichen von Schlagzeuger Art Blakey. Wer meint, von der Jazz-Legende jede Aufnahme zu kennen, wird eines Besseren belehrt: Blue Note veröffentlicht jetzt ein Album, das bislang noch niemand gehört hat.

„Just Coolin'" ist eine nie zuvor veröffentlichte Studiosession der Jazz Messengers, die am 8. März 1959 im berühmten Studio von Rudy Van Gelder in New Jersey aufgenommen wurde. Neben dem berühmten Leader sind Saxophonist Hank Mobley, Trompeter Lee Morgan, Pianist Bobby Timmons und Bassist Jymie Merritt mit von der Partie.

61 Jahre nach der Aufnahme haben Jazzfans jetzt erstmals die Möglichkeit, diese dynamische, swingende Session zu entdecken!

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   7.8.2020

 

 

Arctic Riff

Marcin Wasilewski Trio & Joe Lovano


Das erstmalige Zusammentreffen des dynamischen polnischen Marcin Wasilewski Trios mit dem großartigen Tenor Sax von Joe Lovano bringt eine besondere Musik von konzentriertem, tiefem Gefühl hervor, in der Lyrik und Kraft ideal ausgewogen scheinen. Die Allianz spielt vier neue Stücke von Marcin und eines von Joe sowie Carla Bley's Klassiker "Vashkar" (in zwei Variationen), dazu kollektive Improvisationen mit starkem Input aller vier Spieler; Slawomir Kurkiewicz' Basskünste kommen besonders gut in dem spontanen Stück "Arco" zum Einsatz. "Arctic Riff" wurde im August 2019 im französischen Studio La Buissonne aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.          

CD    :   25.-
2 LPs:   45.-
Vö    :   19.6.2020

 

 

Rough And Rowdy Ways

Bob Dylan


Mit ROUGH AND ROWDY WAYS veröffentlicht Bob Dylan nach acht Jahren erstmals wieder ein Album mit neuen Songs. Im Vorfeld der Albumankündigung hatte Dylan bereits zwei Songs veröffentlicht: 'I Contain Multitudes' und das fast 17-minütige 'Murder Most Foul'. Die zehn Songs auf ROUGH AND ROWDY WAYS sind Dylans erste neue Eigenkompositionen seit dem 2012er Album TEMPEST.

2016 wurde Bob Dylan mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet, eine Ehrung, mit der die schwedische Akademie seine 'poetischen Neuschöpfungen in der großen amerikanischen Songtradition' würdigte. In den vergangenen 23 Jahren veröffentlichte Bob Dylan sieben Studioalben, im Jahr 2001 den Oscar- und Golden-Globe-preisgekrönten Song 'Things Have Changed' aus dem Film 'Wonder Boys', sowie 2004 seine Memoiren 'Chronicles Vol. 1', die weltweit zum Besteller wurden und neunzehn Wochen in der Best Seller Liste der New York Times verweilten. In seiner Karriere verkaufte Bob Dylan weltweit mehr als 125 Millionen Tonträger. 'Rough And Rowdy Ways' ist sein 39. Studioalbum.

2 CDs:   25.- / 19.6.2020
2 LPs :   39.- / 17.7.2020

 

 

Happening: Live At The Village Vanguard

Gerald Clayton


Das Blue Note-Debüt von Pianist Gerald Clayton fand auf der Bühne des legendären New Yorker Jazzclubs Village Vanguard statt, einem seit Jahrzehnten „heiligen Ort“, an dem Clayton die Geister des ehrwürdigen Raumes mit einer Gruppe gleichgesinnter Musiker beschwor: Altsaxophonist Logan Richardson, Tenorsaxophonist Walter Smith III, Bassist Joe Sanders und Schlagzeuger Marcus Gilmore.

Das Quintett liefert dynamische Darbietungen von vier Clayton-Originalen sowie Billy Strayhorns „Take the Coltrane“, während Clayton im reduzierten Trio-Format mit einer ausgelassene Version von Bud Powells „Celia“ und einer atemberaubenden Interpretation des Standards „Body and Soul“ brilliert. Live-Jazz vom Feinsten!

CD:   25.-
Vö :   10.7.2020

 

 

Source

Nubya Garcia


Die preisgekrönte Saxophonistin und Komponistin Nubya Garcia kündigt ihr Debütalbum SOURCE an. Das von Garcia selbst in Zusammenarbeit mit dem gefeierten Produzenten Kwes (Bobby Womack, Solange, Nerija) produzierte Album wird nach der Veröffentlichung der Lead-Single "Pace" und einem mitreißenden Live-Auftritt bei BBC's 2020 Glastonbury Experience angekündigt. SOURCE erforscht einen mehrdimensionalen Jazz-Sound, der mit Soul, afro-diasporischen Klängen und Andeutungen von Dub-Step überlagert ist.

Der Titeltrack "Source (out now)" erscheint überarbeitet in dampfenden Dub-Obertönen und vermischt Reggae, Jazz und unzählige Klänge aus ihrer Jugend. Die glühende Hitze, die in den Basslinien des Stücks erzeugt wird, und Garcias aggressives Saxophon machen den Titel zu einem Lobgesang auf die persönliche Power. Wenn sie darüber nachdenkt, wie sie sich kraftvoll fühlt, stellt sie fest, dass es auch darum geht, "damit einverstanden zu sein, auf Menschen zuzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen".

CD    :   25.-
2 LPs:   45.-
Vö     :   21.8.2020

 

 

On The Tender Spot Of Every Calloused Moment

Ambrose Akinmusire


Der amerikanische Trompeter Ambrose Akinmusire gilt als einer der zurzeit wichtigsten jungen Jazzmusiker weltweit. Neben seiner hochindividuellen Spielweise und seinem Talent für komplexe Melodien verbindet er mit seiner Musik klare gesellschaftliche und politische Statements.

Auch auf seinem fünften Blue-Note-Album ist der Hintergrund vieler seiner Songs gesellschaftliche Spaltung und Rassismus. Mit dem Track »Roy« ist ihm aber auch ein bewegender Abschied von seinem Freund und Mentor Roy Hargrove gelungen.          

CD:   25.-
Vö :   5.6.2020

 

 

Pick Me Up Off The Floor

Norah Jones


Nach ihrem experimentierfreudigen Mini-Album »Begin Again« aus dem letzten Jahr veröffentlicht Norah Jones 2020 bereits ein neues Album.

»Pick Me Up Off The Floor« ist der siebte Longplayer der US-amerikanischen Soul- und Jazz-Sängerin, Pianistin und Songwriterin.

Das Projekt entstand aus ihrer gefeierten Singleserie der letzten zwei Jahre. Die bislang noch nicht veröffentlichten Lieder wuchsen unerwartet zu einem ganzen Album heran.

Elf Songs warten auf »Pick Me Up Off The Floor«, darunter die erste Single »I’m Alive« zusammen mit Wilco-Chef Jeff Tweedy und seinem Sohn, dem Schlagzeuger Spencer Tweedy.

Und die zeigt einmal mehr Jones’ unverwechselbaren entschleunigenden Piano-Sound und die tiefe Schönheit ihrer Stimme.

Das Album enthält außerdem Beiträge der Schlagzeuger Brian Blade, Nate Smith, Dan Rieser und Josh Adams, der Bassisten Christopher Thomas, John Patitucci, Jesse Murphy und Josh Lattanzi, des Keyboarders Pete Remm, des Geigers Mazz Swift, der Bratschistin Ayane Kozasa, des Cellisten Paul Wiancko, der Backgroundsänger Ruby Amanfu und Sam Ashworth, des Perkussionisten Mauro Refosco, des Saxofonisten Leon Michels und des Trompeters Dave Guy sowie des Pedal-Steel-Gitarristen Dan Lead.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   12.6.2020

 

 

Una realidad diferente

Antonio Lizana


Una Realidad Diferente ist Antonio Lizanas neues Studioalbum - neun Songs mit melodischen und rhythmischen Wurzeln im traditionellen Flamenco, übersetzt in zeitgemäße Sounds und Arrangements, die von Jazz bis Neo-Soul viele spannende Einflüsse in sich aufnehmen.

Auf den ersten Blick haben Flamenco und Jazz nicht viel miteinander zu tun, aber wenn man eine Stimme hat wie Antonio Lizana und ein Instrument, das Saxofon, so virtuos beherrscht, wenn sich beide Talente mit hoher Improvisationskunst und der Neugier auf gemeinsame Wurzeln unterschiedlicher Klangwelten verbinden - dann wachsen diese Welten auf das Verführerischste zusammen.          

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   19.6.2020

 

 

Gogo Penguin

GoGo Penguin


Akustischer Jazz, Klassik, Indierock, Trip-Hop, Minimal, Break-Beats, Jungle, Drum’n’Bass, Ambient – GoGo Penguin haben in der Vergangenheit gleich mehrfach bewiesen, dass ihr musikalisches Interesse und Können in keine Schublade passen.

2020 tun sie es schon wieder und schicken ein neues Album ins Rennen, das sie diesmal ganz einfach nach sich selbst benannt haben: »GoGo Penguin«.

Zuletzt veröffentlichte das Trio aus Manchester, bestehend aus Chris Illingworth, Nick Blacka und Rob Turner an Piano, Bass und Schlagzeug, sein Album »A Humdrum Star« (2018) beziehungsweise seine EP »Ocean In A Drop (Music For Film)« (2019).

Und wie auf ihren Vorgängern entpuppen sie sich auch auf »GoGo Penguin« als virtuose Musiker, als experimentelle Querdenker, als eines der spannendsten Ensembles, das das Genre zurzeit zu bieten hat.

CD:   25.-
LP :   39.-
Vö :   12.6.2020

 

 

Ultimate Peggy Lee

Peggy Lee


Im Jahr 2020 feiert die Ikone Peggy Lee ihr hundertjähriges Jubiläum mit einer einjährigen Feier, die neben einer Auswahl an Musikveröffentlichungen auch Museumsausstellungen, Tribute-Shows und vieles mehr umfasst. Die am 26. Mai 1920 in North Dakota geborene Peggy Lee wurde zu einer der am meisten verehrten und geliebten Entertainerinnen ihrer Zeit, verkaufte Millionen von Platten und gewann eine Reihe von Auszeichnungen. Als Gruß an die Musiklegende und zur Feier von Peggys 100. Geburtstag gibt es eine brandneue, karriereübergreifende Kollektion, Ultimate Peggy Lee. Das Album enthält Hits und Erkennungssongs, darunter "Fever", "It's a Good Day", "He's A Tramp", "Big Spender", "I'm A Woman" und das bisher unveröffentlichte "Try A Little Tenderness".

CD    :   25..-
2 LPs:    39.-
Vö     :  19.6.2020

 

 

The Call Within

Tigran Hamasyan


Eine Reise in die traumähnliche Innenwelt von Tigran Hamasyan: das neues Album The Call Within enthält zehn neue Kompositionen des facettenreichen, armenischen Pianisten.

 

Von Hamasyan selbst produziert, ist The Call Within eine Reise in die traumähnliche Innenwelt des Künstlers, die in seinen Augen so real ist wie seine Physis. Hamasyan, der findet, dass der Moment der unbewussten Kreation den Weg zum Bewusstsein ebnet , sagt: Unaussprechliche Sekunden der Sehnsucht, unterschwellige Erkenntnisse und überwiegende Glücksgefühle, lassen den Körper zu einem Kunstwerk werden. Ein Gedicht oder eine Melodie wird ohne vordergründig-ersichtlichen Grund in die Welt gesetzt - damit die Menschheit entdecken kann, was unsichtbar ist: Das göttliche Mysterium.

 

Das Album wurde neben Hamasyans Interesse an Landkarten unterschiedlicher Epochen, von Gedichten, christlichen und vorchristlichen, armenischen Volksweisheiten, Legenden, Astrologie, Geometrie, antikem, armenischem Design, Steinritzungen und Kinematografie inspiriert. Verbindungen zwischen geschichtlichen Realitäten und der Fantasiewelt verschwimmen darin.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   28.8.2020

 

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