logo logo  

Mr. Handel's Dinner (Concertos, Sonatas & Chaconnes)

Maurice Steger, Sebastian Wienand, La Cetra Barockorchester Basel


London in den Dreißigerjahren des 18. Jahrhunderts: Um Georg Friedrich Händel herum blühte das Musikleben. Der sächsische Komponist reüssierte dabei auch als Regisseur; auf dem Höhepunkt seines Ruhms umgab er sich mit den besten Musikern Londons, zu denen sich freilich auch viele ausländische Komponisten gesellten, um die langen Pausen zwischen den einzelnen Akten seiner Opern gemeinsam zu verbringen. Ihre musikalischen Einlagen begleiteten Händels üppige Dinner, für die er aus dem Graben hervorkam, um seinen Gaumenfreuden zu frönen. Was für ein Programm!

CD:   25.-
Vö :   26.4.2019

 

 

Arien, Duette & Instrumentalstücke aus Opern - Ombra mai fu

Philippe Jaroussky / Cavalli / Artaserse


Intensiv hat sich Philippe Jaroussky – Star-Countertenor und regelmäßiger Eroberer der Klassik-Charts – mit den 37 Opern des italienischen Frühbarock-Komponisten Francesco Cavalli beschäftigt und aus etwa einem Dutzend sein neues Recital zusammengestellt. „Der Reichtum und die Modernität seiner Werke ist wirklich bemerkenswert“, sagt der Sänger. „Eine solche Bandbreite an schier grenzenloser Fantasie, Humor und Emotion ist in den Opern seiner Zeit sonst nicht zu finden.“ Das Album, welches neben facettenreichen Arien und Duetten auch opulente Instrumentalstücke enthält, rückt einen fast vergessenen Meister der Oper wieder in das verdiente Rampenlicht.

CD:   25.-
LP:   35.-
Vö:   8.3.2019

 

 

Klaviersonate D.960

Khatia Buniatishvili; Schubert;


Die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili ist durch die kühne Unbekümmertheit, die sie auf der Bühne ausstrahlt und die auch aus ihren Aufnahmen spricht, ebenso bekannt geworden wie durch den individuellen künstlerischen Ansatz und das mutige Flair ihrer Interpretationen. Das mit Spannung erwartete neue Album der jungen Musikerin steht ganz im Zeichen Franz Schuberts: Buniatishvili legt hier erstmals die große letzte Klaviersonate des Komponisten vor (Nr. 21 in B-Dur, D. 960), die vier beliebten Impromptus sowie das »Ständchen« aus dem Schwanengesang D. 957 in der Bearbeitung von Liszt.

Die Schubert-Veröffentlichung steht in einer Reihe mit Buniatishvilis ebenfalls bei Sony Classical erschienenen Komponisten-Alben (Liszt, Chopin und Rachmaninoff), sowie ihren Konzept-Alben »Motherland« und »Kaleidoscope« (mit Werken von Mussorgsky, Ravel und Strawinsky).

Im Alter von nur sechs Jahren gab Khatia Buniatishvili ihr Orchesterdebüt, als Zehnjährige spielte sie bereits in den großen Konzertsälen in Europa, Israel und den Vereinigten Staaten. Vor allem seit Buniatishvili 2010 mit dem Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet wurde, hat ihre Karriere viele neue Facetten gewonnen: So wurde die Pianistin in das wegweisende New-Generation-Artists-Programm von BBC Radio 3 aufgenommen und zweimal mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Buniatishvili ist eine international äußerst gefragte Künstlerin und tritt mit Orchestern und Dirigenten von Weltklasse auf. 2018 spielte sie unter der Leitung von Paavo Järvi bei den BBC Proms. Buniatishvili ziert die Cover der großen Modemagazine ebenso wie die der Zeitschriften für klassische Musik und erscheint regelmäßig im französischen Fernsehen.

CD:   27.-
Vö :   15.3.2019

 

 

Markus-Passion nach BWV 247

David Szigetvari, Marta Matheu, Raffaele Pe, Reinoud van Mechelen, Konstantin Wolff, La Capella Reial de Catalunya, Le Concert des Nations, Jordi Savall


Seit langem wusste man von einer dritten Passion Johann Sebastian Bachs auf der Textgrundlage des Markus-Evangeliums. Zahlreiche in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchgeführte musikwissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass Bach diese Passion am Karfreitag des Jahres 1731 aufgeführt und Picander das Libretto verfasst hat. Picander selbst veröffentliche den Text ein Jahr später im dritten Band seiner Dichtungen. 2009 wurde die Existenz der Markus-Passion endgültig bestätigt, als man in St. Petersburg ein späteres Libretto fand, das einer Neuaufführung des Werks im Jahr 1744 als Grundlage gedient hatte.

Bedauerlicherweise konnten nie Hinweise auf die Originalmusik entdeckt werden. Heute allerdings gibt es eine überzeugende Erklärung für dieses Mysterium: Nach langjährigen Forschungen sind die meisten Musikhistoriker und Bach-Spezialisten einig, dass Bach das Werk vermutlich mit der Technik des Pasticcio oder der Parodieverfertigt hat. Auf dieses Verfahren hat Bach bei zahlreichen Gelegenheiten zurückgegriffen.

Die in den Sechzigerjahren erfolgte Forschung von Dr. Alfred Dürr lässt mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass Bach den größten Teil der Chöre und Arien seiner Trauerode BWV 198 entnommen hat, die am 17. Oktober 1726 in Leipzig bei der Trauerfeier für die Königin von Polen und sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth aufgeführt wurde. »Laß, Fürstin, laß noch einen Strahl« verwandelt sich wundervoll zu »Geh, Jesu, geh zu deiner Pein«.

Wir haben uns entschlossen, eine Fassung zu präsentieren, die nur Anleihen aus Bachs Werk selbst verwendet, statt (wie andere Fassungen) Bachs Musik mit Chören (turbae) und Rezitativen aus der Reinhard Keiser zugeschriebenen und von Bach mehrfach aufgeführten Markus-Passion zu mischen oder die Chöre und Rezitative völlig neu zu komponieren. Unsere Version folgt getreu dem Libretto von 1744, das die Kapitel 14 und 15 des Markus-Evangeliums von der Salbung in Bethanien bis zur Grablegung kommentiert. Die Musik wurde der Trauerode, der Matthäus-Passion, den verschiedenen Fassungen der Johannes- Passion sowie einigen Kantaten entlehnt. (Jordi Savall)
(Text von JPC)

2 CDs:   27.-
Vö     :    22.3.2019

 

 

Evgeny Kissin & Emerson String Quartet - The New York Concert

Evgeny Kissin, Emerson String Quartet


"The New York Concert" dokumentiert auf tief ergreifende wie schwelgerisch mitreißende Art und Weise einen der extrem seltenen Ausflüge von des Pianisten Evgeny Kissin in die Welt der Kammermusik. Mit dem Emerson String Quartet als einem der renommiertesten und traditionsreichsten Streichquartette weltweit steht dabei eine interpretatorische Augenhöhe außer Zweifel. Live aufgenommen in New Yorks Carnegie Hall wurde ein intensiv sinnliches, musikalisch leidenschaftliches Repertoire mit Werken von Mozart, Faure und Dvorak - sowie einer rhythmisch pointierten Zugabe in Gestalt des 3. Satzes aus Schostakowitschs Klavierquintett g-moll. Der stürmische Gestus aus dem 1. Mozart-Satz verbindet sich der mitreißend-schwelgerischen Ausstrahlung des Fauré-Quartetts und der spannungsgeladenen dynamischen Bandbreite des slawischen Romantikers Dvorak. Ein hoch leidenschaftliche und berührend intime Zusammenarbeit fünf absoluter Weltstars ihrer Zunft. Der Booklettext erläutert in persönlichen Worten die Perspektive des ESQ-Violinisten Eugene Drucker auf die innige Zusammenarbeit bei Proben und Konzerten der Zusammenarbeit.
(Text von JPC)

2 CDs:   32.-
Vö      :   12.4.2019

 

 

Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

Ensemble Resonanz, Riccardo Minasi


Nach einer gefeierten CD mit Cellokonzerten und Sinfonien von C. P. E. Bach setzen die Musiker des Ensembles Resonanz hier ihre Erkundung der Orchestermusik des 18. Jahrhunderts fort. Seit mehreren Jahren stellt sich das Ensemble unter der Leitung seines inspirierten Dirigenten Maestro Riccardo Minasi der Herausforderung, auf modernen Instrumenten die Idee der historischen Aufführungspraxis weiter zu tragen. Vierzig Jahre nach der sogenannten »barocken Revolution« ist es ein Vergnügen, diese neun Orchestersätze wiederzuentdecken, die im wörtlichen Sinne von den letzten Worten des sterbenden Jesus Christus beseelt sind – und die die rhetorische Eloquenz unter Beweis stellen, mit der Joseph Haydn konkurrenzlos brillierte!

CD:   27.-
Vö :   22.3.2019

 

 

L'Ange de Nisida

Donizetti, Joyce El-Khoury, David Junghoon Kim, Laurent Naouri, Vito Priante, The Royal Opera Chorus, Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Mark Elder


Er war der Meister der Belcanto-Oper schlechthin. Noch heute feiert das Publikum viele seiner Werke wie L’elisir d’amoreLucia di Lammermoor oder Don Pasquale. Doch trotz dieser großen Präsenz gilt Gaetano Donizetti noch immer als großer Unbekannter. Mehr als siebzig Opern enthält sein Œuvre – und darunter ist so manche, die wegen Widrigkeiten im Opernbetrieb des 19. Jahrhunderts einfach in der Schublade liegen blieb. So auch L’Ange de Nisida: 1839 komponiert, kam das Werk nicht zur geplanten Uraufführung in Paris. Dies aber nicht etwa wegen Mängeln an der Komposition, sondern wegen einer Theaterpleite. Erst 2018 erlebte die Welt die Uraufführung, nun folgt auf dem Label Opera Rara deren Livemitschnitt.

2 CDs:   45.-
Vö      :   22.3.2019

 

 

Klaviersonaten H16 Nr.6,20,48

Kristian Bezuidenhout (Fortepiano Paul McNulty, nach Anton Walter & Sohn / Wien 1805)


Einige Jahre nach seiner Gesamtaufnahme von Mozarts Solo-Klavierwerken, die sich allmählich als Referenz durchgesetzt hat, nahm sich Kristian Bezuidenhout alle die Zeit, die er brauchte, um Haydn, die andere überragende Figur der Wiener Klassik, in Angriff zu nehmen: »Die Vorbereitungsarbeiten für diese Einspielung riefen mir lebhaft in Erinnerung, dass es erstaunlich schwierig ist, Haydns Musik gut zu spielen, dass aber, wenn man hinreichende Sorgfalt anwendet – und auch den Details die gebührende Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt –, seine Musik das Potenzial hat, einem vom Notenblatt entgegenzuspringen. Es wäre Hybris zu behaupten, dass ich auch nur nahe daran wäre, dieser Musik eines ihrer Geheimnisse zu entlocken, aber ich bin so fasziniert von dem schieren Maß an Schönheit, Menschlichkeit, Esprit und wunderbarer Ironie, die ihr innewohnen, dass der Wunsch fortzufahren unwiderstehlich ist.«

CD:   27.-
Vö :   15.2.2019

 

 

Sonaten für Violine & Klavier BWV 1016-1019

Renaud Capucon, David Fray


Ein scheinbar kleiner Schritt eines Künstlers – und schon erlebt die Musikwelt eine Sternstunde. Und in diesem Fall gehören dazu zwei: Auf der einen Seite der Geiger Renaud Capuçon, höchst erfahren in der Interpretation großer Kammermusik aus Klassik und Ro-mantik. Auf der anderen: der Pianist David Fray, ein mit Sinn für philosophische Tiefe, Beredsamkeit und extremem Stilempfinden ausgestatteter Künstler, der seine Fähigkeiten bisher vor allem in Soloeinspielungen bewies. Nun stoßen die Ausnahmekünstler erstmals gemeinsam zu den Quellen der Kammermusik für Violine und Klavier vor – mit einer Aufnahme von vieren der sechs Violinsonaten von Johann Sebastian Bach. Neben Chopin, Schubert und Mozart war es gerade Bach, den Fray in den letzten Jahren in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellte – mit einem Soloalbum, aber auch einer Aufnahme der Klavier-konzerte. Dabei bekennt er sich ganz klar zu einer ganz eigenen Interpretationslinie: »Wir sollten keine Angst davor haben, die Ausdruckskraft in Bachs Musik anzuerkennen«, sagt er. »Die Romantiker haben das Recht auf Expressivität nicht gepachtet.« Darin liegt er mit Renaud Capuçon auf einer Linie – und es ist ganz im Sinne eines romanischen Blickwinkels, Bachs Violinsonaten als visionäre Urform der klassischen Kammermusik zu betrachten.

CD:   27.-
Vö :   29.3.2019


 

 

Night Music

Dorothee Oberlinger, Sonatori de la Gioiosa Marca


Mit ihrer neuen Einspielung »Night Music« präsentiert Blockflötistin Dorothee Oberlinger mit den Sonatori de la Gioiosa Marca die verschiedenen faszinierenden Facetten der Nacht mit unterschiedlichsten europäischen Nachtmusiken. Musik von Antonio Vivaldi ist der Ausgangspunkt für die Reise durch die Nacht. Um seine Werke, das Concerto RV 104 »La Notte«, das Concerto RV 270 »Il Riposo« (Die Ruhe), die opulente Eingangssinfonia zu seiner Serenata »La Senna Festeggiante« und dem schattenhaften Concerto in c-moll RV 441 rankt sich Oberlingers raffinierte Dramaturgie – jedem Werk Vivaldis hat sie ein nächtliches Prélude vorangestellt. Zwischen Vivaldis Werken fungieren Lieder, Diminutionen, Motetten, Madrigale, Sommeils und Chaconnen aus Spanien, den Niederlanden, Frankreich, England, Italien, Deutschland und Österreich als Brücken und Zwischenspiele (Hotteterre, Biber, Lully, van Eyck u. a.). So entsteht ein buntes musikalisches Kaleidoskop von ganz unterschiedlichen europäischen Nachtmusiken. Sie erzählen von rauschenden Festen, nächtlichen Liebesdramen und Sehnsüchten, zärtlichen Wiegenliedern, Gespenstern, Nachtvögeln oder der Heiligsten aller Nächte. Dazu gehören Raritäten wie das sephardische Schlaf- und Wiegenlied »Nani Nani« aus dem mittelalterlichen Spanien, ein Lied von Frate Gerardo aus dem Veneto des 16. Jahrhunderts »L’altra nocte m’insomniava«, Ignaz Bibers Ciaconna aus seiner berühmten Nachtwächterserenade oder das zauberhafte »Sommeil«, eine Schlafszene aus Jean-Baptiste Lullys tragédie mis en musique »Atys«. Für ihre Reise durch die Nacht wird Dorothee Oberlinger erneut von der Sonatori de la Gioiosa Marca begleitet – den Spezialisten für das venezianische Repertoire, mit denen sie schon das Bestseller-Album »Flauto Veneziano« eingespielt hat. Eine Besonderheit ist die »Zugabe« am Ende des Albums: Thelonious Monks berühmter zeitloser Jazz-Standard »Round Midnight« in einem Arrangement von Luigi Mangiocavallo (1959*), welcher für die Sonatori entstanden ist, beschließt dieses faszinierende Nacht-Album.

CD:   27.-
Vö :   5.4.2019

 

 

Violinkonzerte BWV 1042,1043,1052,1056

Isabelle Faust, Xenia Löffler, Akademie für Alte Musik Berlin


Diese faszinierende Aufnahme ist eine erneute Erinnerung daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war!
Isabelle Faust, Bernhard Forck sowie dessen Mitstreiter in der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl von Werken von Bach erkundet. All diese Werke entpuppen sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Violinkonzerte BWV 1041–1043.

Ziemlich genau 10 Jahre ist es nun her, dass ich die Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach eingespielt habe. Sie sind inzwischen glücklicherweise ein fester Bestandteil meiner Konzerttätigkeit – und meines musikalischen Denkens: durch die Möglichkeit, diesen Zyklus immer wieder neu zu entdecken, erkenne ich regelmäßig neue, ungeahnte Facetten und Perspektiven. Meine Fragen an die Musik dieses mysteriös-genialen Komponisten sind im Laufe der Zeit folglich nicht weniger geworden, und so war es mein Wunsch, ihrer Auslegung und Interpretation erneut in tiefgreifender Weise nachzugehen. Mit den Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014–1019 öffnete sich mir an der Seite des wunderbaren Kristian Bezuidenhout ein weiteres Kapitel der Violinwelt Bachs.
Als mich schließlich die Akademie für Alte Musik und Bernhard Forck für die Bach’schen Violinkonzerte in ihre Mitte nahmen, lag der Gedanke an eine Aufnahme, wie sie nun hier vorliegt, sofort sehr nahe. Dieses Mal wollte ich die Violine in unterschiedlichen Rollen zeigen, in einer möglichst breiten Klangpalette und in verschiedensten Formen, von Triosonate und Sinfonia-Satz über Ouvertüre und Doppelkonzert bis hin zum Orchester mit Pauke und Trompeten. (Isabelle Faust)
(Text von JPC)

2 CDs:   29.-
Vö      :   15.3.2019

 

 

Haydn-Symphonien-Edition 2032 Vol.7 - Gli Impresari

Haydn Joseph; Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini


Zu den Amtspflichten Joseph Haydns als Kapellmeister in Eszterháza gehörten auch die musikalische Organisation des Opernbetriebs sowie die Bereitstellung von Musik für Theateraufführungen. Letzterem Aspekt widmet sich die siebte Folge des hochgelobten Haydn-2032-Projekts auf ALPHA CLASSICS. Sie präsentiert nämlich einige Werke, die schon lange in Verdacht stehen, zu Sinfonien umgearbeitete Schauspielmusiken zu sein. Die in etwa zeitgleich, nämlich 1776 entstandenen instrumentalen Zwischenspiele aus Wolfgang Amadeus Mozarts Schauspielmusik zu von Geblers heroischem Drama Thamos, König in Egypten KV 345 bilden hierzu die perfekte Ergänzung.
(Text von JPC)

CD:   27.-
Vö :   1.3.2019

 

 

Sämtliche Streichquartette Vol.2 "Revelations"

Beethoven / Cuarteto Casals


 

 

 

Mio Caro Händel

Simone Kermes, Amici Veneziani, Boris Begelmann


Die Musik von Georg Friedrich Händel hält die Sopranistin Simone Kermes seit ihrer Jugend gefangen, seitdem sie beim Weihnachtskonzert "Süße Stille, sanfte Quelle" aus seinen "Neun deutschen Arien" singen durfte. Für Simone Kermes wurden Händels Werke immer wieder zu wichtigen Eckpfeilern ihrer Karriere, ob bei der Aufnahmeprüfung an der Hochschule in Leipzig oder beim Vorsingen für ihre erste Opernrolle. Ihr Album "Mio caro Händel" widmet Simone Kermes in 16 ausgewählten Arien ihrem "Wegbereiter, Schutzengel, Idol". Begleitet wird sie vom Ensemble Amici Veneziani mit dem renommierten Geiger Boris Begelmann als Konzertmeister. Natürlich fehlen auch die Händel-Hits "Ombra ma fu" (aus Serse) und Kermes Lieblings-Arie "Lascia ch ́io pianga (aus Rinaldo) nicht, ebenso wie die Arie, mit der ihre Liebe zu Händel begann; "Süße Stille, sanfte Quelle". Darüber hinaus glänzen Kermes und das Orchester aber auch mit weniger bekannten Arien aus Opern und Oratorien des berühmten Barockkomponisten: aus Rinaldo (Furie terribili! ), aus Giulio Cesare (Piangerò la sorte mia), aus Amadi di Gaula (Ah! Spietato! ), Il Trionfo del tempo (Combe nembo... ), Rodelina (Se ́l mio duol.. ), Athalia (My vengenance), Saul (Author of peace), Deidamia (M ́hai resa infelice"), Lothario (Scherza in mar.. ) und The triumph of time and truth (Guardian Angels). Ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Album für alle Freunde barocker Musik

CD:   25.-
Vö :   8.2.2019

 

 

Klavierkonzerte Nr.1 & 2

Jan Lisiecki, Orpheus Chamber Orchestra


Der kanadische Starpianist Jan Lisiecki erkundet mit Felix Mendelssohns Klavierkonzerten in g-moll und d-moll zwei Meisterwerke der Frühromantik. Das Album erscheint am 1. Februar 2019 bei Deutsche Grammophon. Lisiecki wird begleitet vom weltweit gefeierten Orpheus Chamber Orchestra aus New York. Er ergänzt seine Aufnahme mit einigen von Mendelssohns bedeutendsten Stücken für Klavier solo: den Variations sérieuses, dem Rondo capriccioso sowie dem »Venetianischen Gondellied« aus Lieder ohne Worte.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   1.2.2019

 

 

Klavierquintett op.57

Artemis Quartett / Elisabeth Leonskaja


2019 wird ein bedeutendes Jahr für das höchst renommierte Artemis Quartett und dessen Publikum. Es ist nicht nur ein Jubiläumsjahr des 1989 gegründeten Ensembles, sondern auch die Zeit eines erneuten Besetzungswechsels. Das einzige Gründungsmitglied, der Cellist Eckard Runge, und die seit 2016 im Quartett spielende Geigerin Anthea Kreston machen Nachfolgern Platz. Nun erscheint die letzte Einspielung in der alten Formation. Das Programm mit (erstmals!) Werken von Dmitri Schostakowitsch setzt nach längerer Zeit in der Artemis-Diskografie wieder einmal einen Repertoire-Markstein im 20. Jahrhundert. Gastkünstlerin ist die Pianistin Elisabeth Leonskaja.

»Wir haben Jahre auf eine Gelegenheit gewartet, Schostakowitschs Klavierquintett mit Elisabeth Leonskaja aufzunehmen«, sagt der Artemis-Bratschist Gregor Sigl über das Projekt. »Seit Jahren ist sie uns eng verbunden, niemand von unseren vielen Kammermusikpartnern ist so oft mit uns aufgetreten«.

CD:   25.-
Vö :   15.3.2019

 

 

Celebrating John Williams

Los Angeles Philharmonic Orchestra, Gustavo Dudamel


John Williams ist einer der populärsten und erfolgreichsten amerikanischer orchestralen Komponisten der Moderne. 

»Celebrating John Williams« beinhaltet ein Tour-de-Force-Live-Konzert mit unvergesslichen Filmthemen des legendären Komponisten, darunter Star Wars, Harry Potter, Indiana Jones, Jaws und viele mehr. 

Gespielt vom Los Angeles Philharmonic und virtuos dirigiert von Gustavo Dudamel, der erst kürzlich in Hollywood einen Star on the Walk of Fame erhielt, ergänzt durch eine Rede seines Freundes John Williams. 

Das Band zwischen dem Komponisten John Williams und der Los Angeles Philharmonic reicht weiter zurück, als man es sich vorstellen kann. Der Filmkomponist leitete das Orchester erstmals im Juli 1978 im Hollywood Bowl, nach dem Oscar-prämierten Erfolg seiner Musik für Star Wars und Close Encounters of the Third Kind. Es folgten viele Soundtracks für Kinohits: Jaws (1975), E. T. the Extra-Terrestrial (1982) Schindler's List (1993) Close Encounters of the Third Kind (1977), Wars (1977), The Empire Strikes Back (1980), Raiders of the Lost Ark (1981) Indiana Jones and the Last Crusade (1989), Hook (1991), Jurassic Park (1993), The Force Awakens (2015) - um nur einige zu nennen.....
(Text von JPC)

2 CDs:   25.-
Vö      :   22.3.2019

 

 

Epistrophy

Bill Frisell & Thomas Morgan


Wie ihre gefeierte ECM-Veröffentlichung Small Town 2017 - die der britische Guardian als »wehmütig und faszinierend... klanglich genial und eindringlich« bezeichnete - wurde Epistrophy von Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan im New Yorker Jazzclub Village Vanguard aufgenommen. 

Das neue Album fängt einmal mehr die rare Empathie ein, die diese beiden Musiker in dieser intimen Umgebung erreichen. Weitere poetische Takes gibt es aus dem Americana-Songbuch des Duos (»All in Fun«, »Red River Valley«, »Save the Last Dance for Me«) sowie erneut eine intensive Version einer Komposition von Paul Motian (»Mumbo Jumbo«), einem Künstler, den der Gitarrist und der Bassist gut kannten. Frisell und Morgan vermitteln die Essenz von Billy Strayhorns »Lush Life« und dem Frank-Sinatra-Hit »In the Wee Small Hours of the Morning« so eindringlich, dass deren berühmte Texte auch ohne Sänger in der Luft zu liegen scheinen. 

Im Zentrum des Albums stehen zwei Stücke von Thelonious Monk: das funky, kantige »Epistrophy« und die Ballade »Pannonica«. Wie bei »Goldfinger« auf Small Town bieten Frisell und Morgan erneut eine schillernde Duo-Interpretation eines melodiesatten John Barry-Titelsongs, diesmal aus dem James-Bond-Film - »You Only Live Twice«. 

CD  :   25.-
2 LP:   45.-
Vö   :   5.4.2019

 

 

Klavierwerke - "Troy Sonata"

Fazil Say


 

 

 

Avec Le Temps

Giovanni Guidi


Das Kerntrio um den italienischen Pianisten Giovanni Guidi, mit dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger João Lobo, eröffnet Avec le temps mit einer tief-empfundenen Interpretation des Titelstücks, einem Song über Liebe und Verlust aus der Feder des Songpoeten Léo Ferré - und beschließt das Album mit der Tomasz Stanko gewidmeten Guidi-Komposition »Tomasz«. 

Dazwischen wächst die Gruppe zu Quintettgröße heran - durch den Saxophonisten Francesco Bearzatti und den Gitarristen Roberto Cecchetto, die sowohl zu Guidis Originals als auch zu den Gruppenimprovisationen beitragen. So entfaltet das Programm seine eindrucksvoll kontrastreichen Energien und Farben im außergewöhnlichen Zusammenspiel aller Beteiligten. 

Avec le temps wurde aufgenommen in den Studios La Buissonne im November 2017 und von Manfred Eicher produziert.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   29.3.2019

 

 

Begin Again

Norah Jones


Im Laufe des letzten Jahres veröffentlichte Norah Jones eine Reihe neuer Songs, darunter auch ein paar Kollaborationen mit anderen Künstlern.

Mit »Begin Again« gibt es diese sieben Stücke 2019 auf einem Album.

Mit dabei sind Wilco-Frontmann Jeff Tweedy und Thomas Bartlett alias Doveman. Die Band besteht neben Jones am Piano aus Brian Blade am Schlagzeug, Christopher Thomas am Bass, Dave Guy an der Trompete und Leon Michels am Tenor-Saxofon.
(Text von JPC)

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   12.04.2019



 

 

The Transitory Poems: Live At Liszt Academy, Budapest

Vijay Iyer & Craig Taborn


Vijay Iyer und Craig Taborn, zwei der einfallsreichsten Musiker der heutigen kreativen Musik, lernten, ihre künstlerischen Ansätze in Roscoe Mitchells Note Factory Ensemble zu verschmelzen und zu vernetzen (wie auf Mitchells 2007er Aufnahme Far Side zu hören ist). Seitdem haben Iyer und Taborn immer wieder gemeinsam Konzerte gegeben. The Transitory Poems, im März 2018 in der Franz-Liszt-Akademie, Budapest, live aufgenommen, ist ihr erstes Duoalbum. 

Ein Feuerwerk aus gemeinsamen Erfindungen, enthält es Stücke, die als Hommage an prägende Einflüsse angeboten werden, etwa an die Pianisten Cecil Taylor, Muhal Richard Abrams und Geri Allen sowie den Maler und Bildhauer Jack Whitten.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   22.3.2019

 

 

Immersion

Youn Sun Nah


Mit dem Album IMMERSION geht die koreanische Sängerin YOUN SUN NAH neue Wege und verbindet die Intensität des Gesangs mit der Ausdruckskraft von Jazz, Rock, Folk und dem Anspruch großer Songs.

IMMERSION ist ein stilistisch weit gefächertes Album, ein Eintauchen in viele Welten, von der andalusischen Klassik der ASTURIAS über die Motown-Unbeschwertheit à la YOU CAN'T HURRY LOVE und die Nachdenklichkeit von MARVIN GAYEs MERCY MERCY ME bis hin zu LEONARD COHENs profundem Pathos in HALLELUJAH. Nur verändert YOUN SUN NAH die Vorlagen so nachhaltig, dass die Lieder nicht nur neue Geschichten fernab der ursprünglichen Versionen erzählen, sondern sich in eigene Mysterien verwandeln. Hier kommt eine Stimme, die beim Hören fesselt. Eine Persönlichkeit, die ihre Mischung aus Ernst und Empathie in die Musik trägt, ohne damit gravitätisch zu werden. Ein Phänomen, dem der Produzent und Pianist Clément Ducol (Camille, Melodie Gardot) oder auch Musiker wie der Schlagzeuger und Cellist Pierre-François Dufour zum passenden, ebenso reduzierten wie pointierten Klanggewand verhelfen.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   8.3.2019

 

 

4 Wheel Drive

Nils Landgren, Michael Wollny, Lars Danielsson & Wolfgang Haffner


Vier Spitzenmusiker, eine Ausnahmeband. Ihr gemeinsamer Antrieb: Jazz.

Über den Stellenwert dieser vier Künstlerpersönlichkeiten muss man nicht viele Worte verlieren. Sie spielen zu hören, reicht, denn schon nach den ersten Takten von »4 Wheel Drive« wird zweifelsfrei klar: Hier haben sich vier Größen des europäischen Jazz zum Quartett vereinigt, die sich seit Jahren kennen und schätzen. Bekanntlich kreuzten sich die Wege der Musiker bereits des Öfteren in verschiedenen Konstellationen. In Reinform gab es diese vier aber noch nie. Nun haben sich die Freunde entschlossen, im Nilento Studio Göteborg ein gemeinsames Album aufzunehmen.

Der Albumtitel steht symbolisch für das musikalische Kräfteverhältnis: Jeder der vier lenkt den musikalischen Reisekurs des Quartetts gleichermaßen. Gemeinsam nehmen sie als großartige Solisten und Teamplayer Fahrt auf. Neben je einer Eigenkomposition der Protagonisten haben sich Landgren, Wollny, Danielsson und Haffner außerdem auf vier Kreativkräfte der Musikgeschichte verständigt, deren Vorlagen sie interpretieren. Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting: McCartneys »Maybe I’m Amazed« wird zur heruntergedimmten Jazzballade. Von sämtlichem Beiwerk befreit und durch Wollnys präpariertes Klavier transformiert, entwickelt sich Billy Joels »She Is Always A Woman« zum geheimnisvoll-entrückten Liebeslied. Das Genesis-Stück »That’s All« deuten die Musiker zu einer instrumentalen Soundcollage um. Und Stings Songthema über das Loslassen findet bei »If You Love Somebody Set Them Free« eine musikalisch treffende Entsprechung durch die Freiheit des Jazz, besonders wenn das Stück in Landgrens druckvolle Posaunenimprovisation mündet. Musik auf der Überholspur rahmt das Album ein: Wollnys rasantes Paradestück, der Opener »Polygon« und das abschließende, von Danielsson geschriebene Titelstück »4WD«.

»4 Wheel Drive«: Ein Ensemble mit leistungsstarkem Vierzylindermotor und perfekt verzahntem Getriebe. Der Treibstoff: Jazz. 
(Text von JPC)

CD:   25.-
LP :   39.-
Vö :   22.3.2019

 

 

Absinthe

Dominic Miller


Nach seinem ECM-Debüt vor zwei Jahren präsentiert Dominic Miller 2019 ein neues Album bei dem deutschen Jazzlabel.

»Absinthe« heißt der Nachfolger von »Silent Night«. Und wie schon beim Vorgänger ist der Name Programm. Nach leisen Tönen kommt nun ein intensiv-berauschendes, farbenfrohes Album.

Dafür holte sich Miller ein paar namhafte Kollegen ins Studio: Schlagzeuglegende Manu Katché, Mike Lindup an Keyboard und Synthesizer, Nicolas Fiszman am Bass und Santiago Arias am Bandoneon bilden zusammen mit dem Gitarristen das Quintett.

Geschrieben und komponiert wurde »Absinthe« in Südfrankreich, wo es anschließend mit Unterstützung von Manfred Eicher im Studio von La Buissonne, in Pernes-les-Fontaines auch aufgenommen wurde.

CD:   25.-
LP:    35.-
Vö :   8.3.2019

 

 

Piano Works XIII: Melodic Ornette Coleman

Joachim Kühn


Joachim Kühn ist schon zu Lebzeiten eine Jazzlegende. Am 15. März 2019 wird der Pianist 75 Jahre alt. Diesen Anlass begeht er mit einem neuen Projekt. Und wer ihn kennt, wird sich nicht wundern, dass dabei nicht er im Mittelpunkt steht, sondern ein Kollege und Freund, der seine wichtigste Inspirationsquelle der vergangenen Jahrzehnte war: Ornette Coleman.

Als sie sich Anfang der Neunzigerjahre in Paris kennenlernten, war das der Beginn einer besonderen künstlerischen Beziehung. Kühn wurde der einzige Pianist, der mit Coleman im Duo regelmäßig auftrat. Später löste er auch Geri Allen in Colemans Quartett ab. Die vor drei Jahren gestorbene amerikanische Jazz-Ikone fand ein spezielles, höchstes Lob für den 14 Jahre jüngeren Deutschen: „Er kommt nicht vom Jazz, er kommt von der Musik.“

Es ist also begründet, dass Kühn seinen runden Geburtstag mit dem großen Inspirator Ornette Coleman verbindet. Was konkret hinter dem Album „Melodic Ornette Coleman“ steckt, beschreibt er so: „Von 1995 bis 2000 konnte ich sechzehn Konzerte mit Ornette spielen. Vor jedem Konzert schrieb er zehn neue Stücke. Ich habe nun als Einziger alle Aufnahmen und Noten der insgesamt 170 Stücke. Seine schönsten Melodien und Balladen habe ich jetzt, nach etwa zwanzig Jahren, neu zusammengestellt und Piano Solo eingespielt. Außer ,Lonely Woman‘ wurde keines der Stücke je von Ornette Coleman veröffentlicht.“

Ein anderer, ganz im Gegensatz zu seinen Free Jazz-Eruptionen der frühen 1960er Jahre lyrischerer Ornette Coleman ist hier also zu entdecken. Das Denkmal, das Kühn der Jazz-Ikone hier setzt, ist das des im Blues verwurzelten Schöpfers farbenfroher Melodien. Natürlich erklingen oft andere als die gewohnten Farben, selbstverständlich nutzt Kühn die Vorlagen auch für seine intuitiven Eingebungen des Augenblicks und seine typischen, tempogeladenen Ausritte, doch sind hier vor allem zwei seelenverwandte Klangbildner zu entdecken, deren Ausgangsmaterial Melodien sind. Das Ergebnis ist Jazz in Progress, das Vermächtnis eines der visionärsten Jazzkünstler und eine Feierstunde für einen der größten Pianisten zugleich.

CD   :   25.-
LP    :   39.-
Vö    :   1.3.2019

 

 

In The Key Of The Universe

Joey DeFrancesco


Der Chicago Tribune schreibt über Joey DeFrancesco: Er dominiert das Instrument und das Gebiet wie kein anderer seiner Generation.

Die meisten Zuhörer haben wahrscheinlich nicht viel darüber nachgedacht, was die Seele im Universum ist. Auf seinem Album widmet sich der Meisterorganist seine musikalische Aufmerksamkeit seiner spirituellen Seite.

Joey DeFrancesco ist ein Musiker, der schon immer tief auf die gesamte Geschichte des Jazz eingestellt und in der Lage ist, ihn auf innovative Weise zu erschließen. Er fühlt sich tief verbunden mit dem aufstrebenden, hingebungsvollen Jazz der Vorfahren von Pharaoh Sanders über John Coltrane bis John McLaughlin.

CD   :   25.-
2LPs:   35.-
Vö    :   1.3.2019

 

© 2013 by tonträger music & more GmbH

designed by stettlerbros.ch / powered by KonoConcept GmbH