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Verdi

Joseph Calleja / Orquestra de la Comunitat Valenciana / Ramon Tebar


Andrea Bocelli beschrieb ihn als seinen Lieblings-Tenor in der Welt der lyrischen Musik. Weltweit an den größten Opernhäusern zu Gast, kehrt der Tenor Joseph Calleja mit seinem neuen Album »Verdi« zurück, das bei Decca Classics erscheinen wird. Auf diesem Album erkundet Calleja Hell und Dunkel in Verdis Helden-Tenorpartien und erweckt Verdis Meisterstücke wie Aida, Don Carlo oder Il Trovatore zu neuem Leben!

CD:   25.-
Vö :   2.2.2018

 

 

The Complete Works

Debussy


Mit siebzehn wäre er am liebsten Seemann geworden – und sicher ahnte er nicht, dass er mit seinem musikalischen Meeres-Portrait ein neues Kapitel der Musikgeschichte aufschlagen sollte: Claude Debussy, Entwickler wie Meister des impressionistischen Orchester- und Klavierklangs – ihm gedenkt die Musikwelt im März 2018 anlässlich seines 100. Todestages. In einer opulenten Box mit 33 CDs liegt nun erstmals eine Gesamteinspielung seiner Werke vor: Beste Gelegenheit, den Vater der französischen Musik des 20. Jahrhunderts in authentischen Aufnahmen meist französischer Künstler kennenzulernen, Die luxuriöse Edition mit einem dicken, reich illustrierten Booklet enthält eine ganze Reihe von Welt-Ersteinspielungen sowie Debussys Bearbeitungen fremder Werke. 
Anhand der Gesamteinspielung zeigt sich Debussy als Meister, der sich aus der Wagner-Verehrung seiner Zeit zu lösen vermochte – mit seinen ersten Meilen-steinen Prélude à l‘ après-midi d’un faune (1894) und La Mer (1905), jenen fast minimalistisch-mosaikartigen Klanggeflechten, zu denen er durch indonesische Gamelan-Musik inspiriert wurde. Die Edition vereint Orchester- und Klaviermusik, Kammermusik, Lied und Bühnenwerke –mit einer Fülle von internationalen Klassik-Stars. Die Interpretationen besitzen durchweg Referenzniveau, auch aus editorischen Gründen: So liegt hier die erste und einzige vollständige Aufnahme des Bühnenwerks Le Martyre de Saint Sébastien vor. Auch Debussys einzige Einspielung als Pianist fehlt nicht: Seine Mitwirkung bei einer Liedaufnahme von 1904!
(Text von JPC)

33CDs:   99.-
Vö       :   5.1.2018

 

 

Chant funebre op.5 / Le Sacre du Printemps

Lucerne Festival Orchestra / Riccardo Chailly


Erstmalig kommt es für diese Einspielung zu einer Zusammenarbeit zwischen Riccardo Chailly und dem Festspielorchester Luzern, was den Beginn einer neuen künstlerischen Kollaboration markiert. Neben dem wiederentdeckten Chant Funèbre erklingt auf diesem Album außerdem eine akustisch eindrucksvolle Interpretation von Strawinskys »Le Sacre du Printemps«.

CD:   24.90.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Vocalise

Nuria Rial; 8 Cellists of the Sinfonieorchester Basel


Die zweifache ECHO-Klassikgewinnerin Nuria Rial ist nicht nur eine der wichtigsten Sängerinnen der Alten Musik, sondern begeistert bereits seit längerem mit ihrer samtweichen und ausdrucksstarken Stimme auch mit Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. 

Diese stehen auf dem Programm ihres Albums „Vocalise“ mit den renommierten 8 Cellisten des Sinfonieorchester Basel. Im Zentrum dabei: Astor Piazzollas berühmter Zyklus „Las Cuatro Estaciones Porteñas“ (Die vier Jahreszeiten des Hafens, gemeint ist der von Buenos Aires), aber auch eine von Villa-Lobos‘ Bach-Hommagen „Bachianas Brasileiras“, wobei insbesondere die ausgewählte elegisch-ariose Nr. 5 zu den beliebtesten Kompositionen des Brasilianers gehört. 

Aus der katalanischen Heimat von Nuria Rial ist das legendäre Volkslied „El cant dels ocells“ (Gesang der Vögel) zu hören. Legendär deshalb, wie Cellist Pablo Casals damit stets seine Konzerte im Exil (nach dem Spanischen Bürgerkrieg 1936) beendete. 

Ein weiteres Highlight stellt die Weltersteinspielung des Werks „Vocal Ice“ dar, eine beeindruckende Komposition des Spaniers Bernat Vivancos.

CD:   25.-
Vö :   9.2.2018

 

 

Doppelchörige Orchesterkonzerte Nr.1-3

Freiburger Barockorchester; Gottfried von der Goltz; Petra Müllejans;


Händel hat Zeit seines Lebens einen besonderen Bezug zum Genre des Concerto gehabt. Während die meisten Komponisten sich bemühten, durch die Virtuosität der Stücke dem Geschmack des Publikums zu schmeicheln oder aber den Amateuren entgegenzukommen, die ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Repertoire erwarteten, tat sich Händel in seinen späteren Jahren damit hervor, dass er Konzerte schrieb, die bei Aufführungen von Werken größeren Formats als Zwischenspiel (Intermedium) dienten. Die drei Concerti a due cori (Doppelchörige Konzerte) komponierte er für die Oratoriensaison des Covent Garden 1747 / 1748. Sie boten dem Publikum eine doppelte Neuerung. Denn für diese Konzerte überarbeitete Händel sein Konzept der Transkription, indem er seine äußerst erfolgreichen Chorwerke in Form von instrumentalen, wunderbar orchestrierten Concerti noch einmal neu auflegte. Allerdings war Händels Orchester sehr speziell. Er rekrutierte Oboisten, Fagottisten, Hornisten und andere Bläser aus ehemaligen Militärkapellen, um mit ihnen zwei Chöre aus Blasinstrumenten zu bilden und mit ihnen neben den Streichinstrumenten neue Effekte und orchestrale Klangfarben zu schaffen.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   9.2.2018

 

 

Händel Arias

Franco Fagioli / Zefira Valova / Il Pomo d'Oro


Am 12. Januar 2018 erscheint das neueste Album von Franco Fagioli – Handel Arias – auf Deutsche Grammophon. Auf historischen Instrumenten begleitet vom Ensemble Il pomo d’oro, singt der Countertenor eine von ihm selbst zusammengestellte Auswahl zwölf seiner Lieblingsarien aus der vielfältigen Welt der Händel-Opern, darunter Serse, Rinaldo und Ariodante. Franco Fagioli beweist einmal mehr, dass er zu den größten und virtuosesten Stimmen am Countertenor-Himmel gehört.

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Intuition (Deluxe-Edition mit DVD)

Gautier Capucon / Jerome Ducros / Orchestre de Chambre de Paris / Douglas Boyd


Nach gefeierten Alben mit großen Konzerten und Kammermusik entdeckt Gautier Capucon nun mit Intuition die Welt der scheinbar kleinen Stücke, die für ihn jedoch eine große Welt darstellt, mit der er musikalisch seine Autobiographie erzählt. Gautier Capucon, der nicht nur wegen seiner immensen Musikalität, sondern auch wegen seines sympathischen Charismas geschätzt und geliebt wird, verbindet mit jeder dieser Piecen seines neuen Albums eine ganz persönliche Erinnerung, und jede einzelne bedient eine ganz spezielle Facette seines Instruments (Capucon: „Ohne mein Cello keine Intuition!“). 

CD:   25.-
Vö :   7.2.2018

 

 

24 Caprices

Paganini / Augustin Hadelich


Als der »Teufelsgeiger« Niccolò Paganini ganz Europa in seinen Bann zog, wartete das begeisterte Publikum bei jedem Auftritt vor allem auf einen Moment: den Vortrag einer seiner höllisch schweren Solo-Capricen. Damals für jeden anderen unspielbar, gelten die Stücke auch heute noch als einsamer Gipfel der Virtuosität. Der Geiger Augustin Hadelich legt mit diesem Repertoire nun sein Warner Classics-Debüt vor – und zeigt, dass es bei Paganini keineswegs nur um reine Virtuosität geht. 

Der Grammy, der Erste Preis beim Violinwettbewerb von Indianapolis, eine Reihe von Sonderpreisen sowie der Warner Music Prize: Dies sind die Eckdaten einer Karriere, die der 1984 als Sohn deutscher Eltern in Italien geborene Virtuose bisher verzeichnet. Er begann als Wunderkind, ging später an die New Yorker Juilliard School, entdeckte die USA als zweite Heimat und meisterte als Shooting Star den Übergang vom Phänomen zum reifen Künstler so überzeugend, dass er heute als einer der profiliertesten Geiger des 21. Jahrhunderts gilt. Das zeigt er auch bei den 24 Paganini-Capricen, die er mit nie dagewesener poetischer Sensibilität, einem charakteristischen großen Ton und einzigartiger Empathie für jedes einzelne dieser Stücke zu einem wahren Geigenkosmos auf engstem Raum gestaltet. Die Violine wird zum Universum aus musikalisch dargestellten Liebes- und Jagdszenen, Verzweiflungsattacken dämonischer Raserei und vielem mehr…

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Germanico in Germania

Porpora / Max Emanuel Cencic / Julia Lezhneva / Capella Cracoviensis / Jan Tomasz Adamus


Nachdem Nicola Porporas Oper „Germanico in Germania“ lange für verloren gehalten wurde, würdigt das Traditionslabel DECCA das dreiaktige Werk nun mit einer Weltersteinspielung. Mit Weltklassesolisten wie Max Emanuel Cencic („Arminio“, „Ottone“) und Julia Lezhneva („Graun Arias“, „Händel“) besetzt, wird die italienischsprachige Barockoper, die 1732 in Rom uraufgeführt wurde, nun erstmals einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Das mit authentischem Instrumentarium unter der Leitung von Jan Tomasz Adamus mit der Capella Cracoviensis eingespielte Werk handelt vom römischen General Germanicus (Max Emanuel Cencic) und spielt in Niedergermanien.

2 CD:   35.-
Vö   :    12.1.2018

 

 

Violinkonzerte 1 & 2

Batiashvili Lisa / Prokofiev / Yannick Nezet Seguin


Auf ihrer fünften Einspielung für die Deutsche Grammophon widmet sich Lisa Batiashvili der pulsierenden Klangkunst von Sergei Prokofjew. Visions of Prokofiev, das am 02. 02. 2018 erscheint, schlägt eine Brücke zwischen populärer und ernster Musik der frühen Moderne. Die Geigerin spielt die beiden Violinkonzerte Prokofjews, die längst Klassiker des modernen Repertoires sind. Lisa Batiashvili spielt außerdem Auszüge aus drei höchst populären Balletten des Komponisten in Arrangements von ihrem Vater, Tamás Batiashvili. Das Album enthält somit hochgespannte Geigenmusik – modern und romantisch zugleich.

Begleitet wird sie vom Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin.

CD:   25.-
Vö:    2.2.2018

 

 

Missa Solemnis op.123

Masaaki Suzuki; Bach Collegium Japan;


Beethoven begann mit der Komposition der Missa solemnis 1819, als er hörte, dass sein Mäzen und Schüler Erzherzog Rudoph von Österreich Erzbischof und Kardinal von Olmütz werden sollte. Die Messe sollte zur Amtseinführung des Kardinals 1820 fertig sein, aber erst 1823 konnte Beethoven die Arbeit an diesem Werk abschließen. Wie bei Beethoven zu erwarten, entstand etwas Unvergleichliches. Auch wenn die Messe für den gottesdienstlichen Gebrauch gedacht ist, fanden schon die Zeitgenossen des Komponisten, dass sie den Rahmen des Genres sprengt. Beethoven war sich dessen durchaus bewußt; in einem Brief spricht er von der Messe als seinem »besten Werk«.

CD:   25.-
Vö :   9.2.2018

 

 

Sinfonie 4 / Lohengrin Prelude

Andris Nelsons; Gewandhausorchester Leipzig; Bruckner; Wagner;


2018 übernimmt Andris Nelsons das Amt des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig, außerdem feiert das Gewandhausorchester seinen 275. Geburtstag. Passend zu diesen beiden Anlässen erscheint bei Deutsche Grammophon als zweiter Teil eines umfassenden Bruckner-Zyklus’ ein außergewöhnliches Album mit der 4. Sinfonie von Anton Bruckner und dem Lohengrin-Vorspiel von Richard Wagner.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   14.2.2018

 

 

Retrospective / CD oder LP

Hilary Hahn


Hilary Hahn gehört zu den interessantesten Künstlern im Feld der klassischen Musik. Spielerisch überschreitet sie Grenzen zwischen traditioneller und Neo-Klassik, verbindet Genres, kollaboriert mit Künstlern aus verschiedenen Feldern und brilliert dabei stets mit Ihrem virtuosen Spiel. Nun erscheint hier eine Retrospektive, mit der die Künstlerin nicht nur auf ihr umfangreiches Schaffen bei der Deutschen Grammophon zurückblickt, sondern es gleichzeitig gemeinsam mit ihren Fans feiert. Selbige wurden im Zuge der Erstellung dieses Album maßgeblich, z. B. beim Coverdesign miteinbezogen.

2CD:   27.-
2LP:    39.-
Vö  :    19.1.2018

 

 

Cellosonaten 1 & 2

Brahms / Jean-Guihen Queyras /Alexandre Tharaud


Konzerte, Solowerke, Alben über die strengen Grenzen der Klassik hinaus: Der Pianist Alexandre Tharaud ist sicher einer der vielseitigsten Vir-tuosen seines Instruments. Doch die Kammermusik ist auf seiner Erato-Diskografie noch nicht vertreten. Bis jetzt: Zusammen mit dem renommierten Cellisten und Tharaud-Landsmann Jean-Guihen Queyras widmet er sich jetzt bedeutendem Kernrepertoire dieses Genres. Auf dem Programm des gemeinsamen Albums stehen die beiden Cellosonaten von Johannes Brahms, flankiert von einer selbst arrangierten Auswahl aus den Ungarischen Tänzen.
Brahms‘ Cellosonaten gelten als große Beispiele der Gattung in der Nachfolge Ludwig van Beethovens. Wie auf dem Gebiet der Sinfonie oder der Klaviersonate hat der große ‚Erneuerer‘ auch hier Maßstäbe gesetzt. Brahms gelang dies mit seinen Opera 38 und 68, die im Abstand von zwanzig Jahren entstanden. Auf der Basis von Brahms so altmeisterlicher Beherrschung des Handwerks stellen diese eine große Vereinigung klassischer Ausdruckskraft und romantischer Poesie dar. Konzertgängern sind Tharaud und Queyras als Kammermusikduo längst ein Begriff. Die beiden Künstler bringen in dieses Album ihre große Erfahrung als Kammermusiker ein, zu der auch die historisch informierte Aufführungspraxis gehört. Frei von romantischem Schwulst finden die beiden Musiker hochexpressive Emphase, Klangzauber und eine Fülle an Ausdruckskraft in einem eher an klassischer Tradition ausgerichteten Brahms.

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Journey to Mozart

Daniel Hope / Zürich Chamber Orchestra


Journey to Mozart bietet ein vielfältiges Programm: Ausschnitte aus Christoph Willibald Glucks Orfeo ed Euridice, eine Romanze von Johann Peter Salomon, Violinkonzerte von Joseph Haydn, Josef Myslivecek und von Wolfgang Amadeus Mozart selbst. Hinzu kommen Mozarts Adagio in E-Dur und eine neue Orchesterfassung seines »Rondo alla turca«.

CD:   27.-
Vö:    7.2.2018

 

 

Moreau & Kadouch

Edgar Moreau /David Kadouch


Dass unter den jungen Cellostimmen der 1994 geborene Franzose Edgar Moreau unbestritten eine der aufregendsten ist, hat sich in den letzten Jahren herumgesprochen. Hochgelobt von Publikum und Kritik: seine ersten Alben und seine umjubelten Konzerte. Jetzt folgt die Nummer drei in seiner Erato-Diskografe – und die schlägt ein völlig neues Kapitel auf. Nicht nur, dass Moreau zwei Meilensteine der französischen spätromantischen Kammermusik in den Mittelpunkt des Doppelalbums stellt – er bietet auch noch eine Poulenc-Weltersteinspielung sowie zwei bisher kaum beachtete Repertoireentdeckungen!

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Klavierwerke

Debussy / Daniel Barenboim


Das Traditionslabel Deutsche Grammophon beginnt das Jahr 2018 mit einem großartigen Album Maestro Barenboims. Am 19.01.2018 erscheint das faszinierend dicht und facettenreiche Album mit ausgewählten Stücken Debussys. Das Album enthält neben dem wohlbekannten »Clair de Lune« aus der Suite Bergamasque noch andere ausgewählte Stücke, welche Maestro Barenboim pünktlich zu seinem 75. Geburtstag im November 2017 eingespielt hat. Weiterer Bestandteil des Albums sind auch die Préludes I, welche bereits im Jahr 1998 aufgenommen wurden. 

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Klavierkonzerte 25 & 27

Mozart / Piotr Anderszewski /Chamber Orchestra of Europe


So vielfältig sich die Diskografie des Pianisten Piotr Anderszewksi auch entwickelt hat – ein Komponist bildet durch seine Aufnahmen einen roten Faden: Wolfgang Amadeus Mozart. Erneut wendet sich Anderszewski in seinem dritten reinen Mozart-Album den Klavierkonzerten zu – jenen Werken, die er wegen der besonderen dialogisierenden Anlage und musikalischen Tiefe besonders schätzt. Der Pianist hat diesmal mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen-gearbeitet – einem der führenden Mozart-Orchester. Es sind groß besetzte Exemplare des Mozartschen Konzert-Oeuvres, die Anderszewski hier interpretiert: das strahlende C-Dur-Konzert KV 503 und das eher poetisch gefärbte KV 595, Mozarts letzter Beitrag zur Gattung überhaupt. Als Solist und Dirigent ist Anderszewski Deuter dieser Musik auf vielen Ebenen zugleich. Ob der reich aufgestellten Klangpracht und den weitgespannten dramaturgischen Abläufen drängen sich für den Solisten Vergleiche mit dem Musiktheater auf: »Man kann sagen, dass diese Konzerte wirkliche Opern sind«, erklärt Anderszewski. »Es gibt zwar keine Geschichte, keine Worte, aber etwas Erzählendes in jeder einzelnen Phrase. « Kein Zweifel: Das Album zeigt, wie Anderszewski erneut unbekannte Türen im scheinbar Bekannten öffnet – an sein Mozart-Schumann-Album Fantaisies anknüpfend, in dem er Mozart als Weg-bereiter romantischer Klanglyrik offenbarte.

CD:   25.-
Vö :   26.1.2018

 

 

Klaviersonaten Nr.14 & 29

Murray Perahia / Beethoven


Das neueste Album des 70-jährigen amerikanischen Pianisten bietet zwei Höhepunkte in Beethovens Schaffen: die gewaltige »Hammerklaviersonate« und die erlesene »Mondscheinsonate«, revolutionäre Werke, die eine große Gefühlswelt umspannen. Perahias Aufnahme setzt wichtige neue Maßstäbe der Beethoven-Interpretation. 

CD   :   25.-  / 7.2.2018
Vinyl:    35.- / 2.3.2018


 

 

Neujahrskonzert 2018

Wiener Philharmoniker / Riccardo Muti


Am 1.Januar 2018 findet wieder das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im berühmten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt.
Der glanzvolle Auftakt des neuen Jahres steht dieses Jahr unter der Leitung von Riccardo Muti, den eine langjährige und enge 
Zusammenarbeit mit dem Orchester verbindet.

CD       :   23.90 /    8.1.2018
DVD     :   27.-   /   26.1.2018
Blu-Ray:   29.-   /   26.1.2018
3 LPs    :   42.-  /    16.2.2018

 

 

Sonaten für Violine & Cembalo BWV 1014-1019

Isabelle Faust; Kristian Bezuidenhout; Bach


Die Komposition für drei Stimmen ermöglichte es den barocken Komponisten, ihre Fähigkeit zur Synthese von Kontrapunkt, Melodie und Harmonie unter Beweis zu stellen – ein kompositorisches Ideal, wie es Bach in diesen erlesenen Sonaten für Violine und obligates Cembalo, die er sein Leben lang ständig überarbeitete, nie wieder so perfekt erreicht hat.

2 CD:   30.-
Vö    :   18.1.2018

 

 

Mein Vaterland (incl.

Smetana / Czech Philharmonic Orchestra / Jiri Belohlavek


Der bedeutende, tschechische Dirigent Jiří Bělohlávek spielte gemeinsam mit der Tschechischen Philharmonie eine sagenhafte Aufnahme von Smetanas »Mein Vaterland» ein, welche im Januar 2018 posthum bei Decca veröffentlicht wird. Diese Aufnahme ist die erste Albumveröffentlichung der Tschechischen Philharmonie in Zusammenarbeit mit ihrem geschätzten Chefdirigenten Jiří Bělohlávek, nach dessen Tod im Mai 2017. Dass Smetanas Meisterwerk ›Mein Vaterland‹ schon immer eine zentrale Rolle in der Ära der Tschechischen Philharmonie spielte, hört man dieser Aufnahme ebenso an, wie die Tatsache dass sie von Musikern eingespielt wurde, denen die Musik ihrer Heimat inhärent ist.

CD:   25.-
Vö :   5.1.2018  

 

 

Travelers

Nicolas Masson; Colin Vallon; Patrice Moret; Lionel Friedli;


Mit seinen Kompositionen regt Masson seine Mitspieler zu eigenen schöpferischen Reflexionen an. Inmitten der sich ständig verändernden Landschaften, in denen die vier Gefährten sich bewegen, wird man einigen von Colin Vallons schönsten Balladen, den subtilen Einwürfen von Schlagzeuger Lionel Friedli und dem farbenreichen Bassspiel Patrice Morets begegnen. 

CD:   25.-
Vö :   25.1.2018

 

 

Romaria

Andy Sheppard


Mit Romaria dehnt das Quartett um Andy Sheppard seine musikalischen Erkundungen aus, die es 2015 mit Surrounded By Sea – von der frz. Zeitschrift Télérama für seine »durchdringende Gelassenheit« gerühmt – begonnen hat. 

Auf dem Programm stehen Kompositionen von Sheppard, dazu das titelgebende Stück des brasilianischen Singer-Songwriters Ranato Teixeira. Gitarre und Elektronik von Eivind Aarset erzeugen ein improvisationsfreundliches Klima, abgerundet durch die besondere Akustik des Auditorio Stelio Molo RSI in Lugano. So gewinnt die Musik einen stark atmosphärischen Einschlag, den Sheppard als sichtlich befreiend empfindet – genauso wie Michel Benita und Seb Rochford, die sich von rhythmischen Konventionen lösen und ihren ganz eigenen Passionen hingeben. 
(Text von JPC)

CD   :   25.-
Vinyl:   35.-
Vö    :   16.2.2018

 

 

Descansado Songs For Films

Norma Winstone


Eine Reise in die Welt des Kinos: Klaus Gesing und Glauco Venier arrangieren Werke der Filmkomponisten Nino Rota, Michel Legrand, William Walton, Bernard Herrmann und Ennio Morricone neu, Werke, ursprünglich komponiert für Regisseure wie Martin Scorsese, Jean-Luc Godard, Wim Wenders, Norman Jewison, Franco Zeffirelli, Laurence Olivier und andere. 

Norma Winstone hat für einige dieser Arrangements neue Texte geschrieben – neben ihrer Karriere als eine der großen Jazz-Sängerinnen war sie immer auch eine einfühlsame Lyrikerin. Ihr gefeiertes Trio mit Gesing und Venier wird nun um zwei Special-Guests erweitert: Um den norwegischen Perkussionisten Helge Andreas Norbakken sowie um den Cellisten Mario Brunello aus Italien. 

Norbakken dürfte ECM-Hörern durch Aufnahmen mit Jon Balke, Mathias Eick und Jon Hassel bereits bekannt sein, während sich Brunello mit seiner interpretatorischen Vielseitigkeit vor allem in Kreisen der klassischen und zeitgenössischen Musik hervorgetan hat. 
(Text vom JPC)

CD:   25.-
Vö :   16.2.2018


 

 

Nightfall

Till Brönner & Dieter Ilg


Es gibt musikalische Konstellationen, die so naheliegend sind, dass sich die Frage aufdrängt, warum sie nicht schon lange Wirklichkeit geworden sind. Und wenn sie dann endlich doch ins Licht der Öffentlichkeit treten, erscheinen sie uns so vertraut, als würden wir sie bereits seit Jahrzehnten kennen. Eine dieser Konstellationen ist das Duo des Trompeters Till Brönner und des Bassisten Dieter Ilg. Sie sind – so abgedroschen dieser Begriff klingen mag – im wahrsten Sinne des Wortes Geistesverwandte, die auf ihren sehr gegensätzlichen Instrumenten oft das Gleiche wollen, auch wenn sie es auf recht unterschiedliche Weise ausdrücken, womit sie sich wiederum hervorragend ergänzen. Zu hören ist diese Osmose nun auf ihrem ersten gemeinsamen Album Nightfall. 

CD   :   25.-
Vinyl:   35.-
Vö    :   7.2.2018



 

 

All In My Mind / CD

Dr. Lonnie Smith


Durch sein triumphales Comeback-Album »Evolution« (2016) ist der mittlerweile 75-jährige Hammond-Organist Dr. Lonnie Smith wieder in aller Munde. Labelchef Don Was holte den Künstler, der in den Sechzigern und Siebzigern mit enorm groovenden Blue-Note-Alben Furore machte, zum Label zurück. 
(Text: JPC)

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Chinese Butterfly / 2CD oder 3 LPs

Chick Corea & Steve Gadd Band


Super-Pianist Chick Coreas neueste Fusion-Band, zusammen mit Drummer-Legende Steve Gadd und Lionel Loueke (guitar), Steve Wilson (sax + flute), Carlitos Del Puerto (bass) sowie Luisito Quintero (percussion), hat sich bereits live – auch in Deutschland – als herausragendes Ensemble vorgestellt. 

Auf ihrem ersten Doppelalbum gibt es sowohl neues Material aus Coreas Feder als auch einen Titel aus glorreichen Return-To-Forever-Zeiten zu hören. Grandios gemachter Fusion-Jazz der alten Schule ist quicklebendig, genau wie diese beiden Helden des Genres.

2 CD:   28.- / Vö: 19.1.2018
3 LP :   65.- / Vö:   2.2.2018



 

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