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Chant funebre op.5 / Le Sacre du Printemps

Lucerne Festival Orchestra / Riccardo Chailly


Erstmalig kommt es für diese Einspielung zu einer Zusammenarbeit zwischen Riccardo Chailly und dem Festspielorchester Luzern, was den Beginn einer neuen künstlerischen Kollaboration markiert. Neben dem wiederentdeckten Chant Funèbre erklingt auf diesem Album außerdem eine akustisch eindrucksvolle Interpretation von Strawinskys »Le Sacre du Printemps«.

CD:   24.90.-
Vö :   12.1.2018

 

 

The Complete Works

Debussy


Mit siebzehn wäre er am liebsten Seemann geworden – und sicher ahnte er nicht, dass er mit seinem musikalischen Meeres-Portrait ein neues Kapitel der Musikgeschichte aufschlagen sollte: Claude Debussy, Entwickler wie Meister des impressionistischen Orchester- und Klavierklangs – ihm gedenkt die Musikwelt im März 2018 anlässlich seines 100. Todestages. In einer opulenten Box mit 33 CDs liegt nun erstmals eine Gesamteinspielung seiner Werke vor: Beste Gelegenheit, den Vater der französischen Musik des 20. Jahrhunderts in authentischen Aufnahmen meist französischer Künstler kennenzulernen, Die luxuriöse Edition mit einem dicken, reich illustrierten Booklet enthält eine ganze Reihe von Welt-Ersteinspielungen sowie Debussys Bearbeitungen fremder Werke. 
Anhand der Gesamteinspielung zeigt sich Debussy als Meister, der sich aus der Wagner-Verehrung seiner Zeit zu lösen vermochte – mit seinen ersten Meilen-steinen Prélude à l‘ après-midi d’un faune (1894) und La Mer (1905), jenen fast minimalistisch-mosaikartigen Klanggeflechten, zu denen er durch indonesische Gamelan-Musik inspiriert wurde. Die Edition vereint Orchester- und Klaviermusik, Kammermusik, Lied und Bühnenwerke –mit einer Fülle von internationalen Klassik-Stars. Die Interpretationen besitzen durchweg Referenzniveau, auch aus editorischen Gründen: So liegt hier die erste und einzige vollständige Aufnahme des Bühnenwerks Le Martyre de Saint Sébastien vor. Auch Debussys einzige Einspielung als Pianist fehlt nicht: Seine Mitwirkung bei einer Liedaufnahme von 1904!
(Text von JPC)

33CDs:   99.-
Vö       :   5.1.2018

 

 

Händel Arias

Franco Fagioli / Zefira Valova / Il Pomo d'Oro


Am 12. Januar 2018 erscheint das neueste Album von Franco Fagioli – Handel Arias – auf Deutsche Grammophon. Auf historischen Instrumenten begleitet vom Ensemble Il pomo d’oro, singt der Countertenor eine von ihm selbst zusammengestellte Auswahl zwölf seiner Lieblingsarien aus der vielfältigen Welt der Händel-Opern, darunter Serse, Rinaldo und Ariodante. Franco Fagioli beweist einmal mehr, dass er zu den größten und virtuosesten Stimmen am Countertenor-Himmel gehört.

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

24 Caprices

Paganini / Augustin Hadelich


Als der »Teufelsgeiger« Niccolò Paganini ganz Europa in seinen Bann zog, wartete das begeisterte Publikum bei jedem Auftritt vor allem auf einen Moment: den Vortrag einer seiner höllisch schweren Solo-Capricen. Damals für jeden anderen unspielbar, gelten die Stücke auch heute noch als einsamer Gipfel der Virtuosität. Der Geiger Augustin Hadelich legt mit diesem Repertoire nun sein Warner Classics-Debüt vor – und zeigt, dass es bei Paganini keineswegs nur um reine Virtuosität geht. 

Der Grammy, der Erste Preis beim Violinwettbewerb von Indianapolis, eine Reihe von Sonderpreisen sowie der Warner Music Prize: Dies sind die Eckdaten einer Karriere, die der 1984 als Sohn deutscher Eltern in Italien geborene Virtuose bisher verzeichnet. Er begann als Wunderkind, ging später an die New Yorker Juilliard School, entdeckte die USA als zweite Heimat und meisterte als Shooting Star den Übergang vom Phänomen zum reifen Künstler so überzeugend, dass er heute als einer der profiliertesten Geiger des 21. Jahrhunderts gilt. Das zeigt er auch bei den 24 Paganini-Capricen, die er mit nie dagewesener poetischer Sensibilität, einem charakteristischen großen Ton und einzigartiger Empathie für jedes einzelne dieser Stücke zu einem wahren Geigenkosmos auf engstem Raum gestaltet. Die Violine wird zum Universum aus musikalisch dargestellten Liebes- und Jagdszenen, Verzweiflungsattacken dämonischer Raserei und vielem mehr…

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Germanico in Germania

Porpora / Max Emanuel Cencic / Julia Lezhneva / Capella Cracoviensis / Jan Tomasz Adamus


Nachdem Nicola Porporas Oper „Germanico in Germania“ lange für verloren gehalten wurde, würdigt das Traditionslabel DECCA das dreiaktige Werk nun mit einer Weltersteinspielung. Mit Weltklassesolisten wie Max Emanuel Cencic („Arminio“, „Ottone“) und Julia Lezhneva („Graun Arias“, „Händel“) besetzt, wird die italienischsprachige Barockoper, die 1732 in Rom uraufgeführt wurde, nun erstmals einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Das mit authentischem Instrumentarium unter der Leitung von Jan Tomasz Adamus mit der Capella Cracoviensis eingespielte Werk handelt vom römischen General Germanicus (Max Emanuel Cencic) und spielt in Niedergermanien.

2 CD:   35.-
Vö   :    12.1.2018

 

 

Retrospective / CD oder LP

Hilary Hahn


Hilary Hahn gehört zu den interessantesten Künstlern im Feld der klassischen Musik. Spielerisch überschreitet sie Grenzen zwischen traditioneller und Neo-Klassik, verbindet Genres, kollaboriert mit Künstlern aus verschiedenen Feldern und brilliert dabei stets mit Ihrem virtuosen Spiel. Nun erscheint hier eine Retrospektive, mit der die Künstlerin nicht nur auf ihr umfangreiches Schaffen bei der Deutschen Grammophon zurückblickt, sondern es gleichzeitig gemeinsam mit ihren Fans feiert. Selbige wurden im Zuge der Erstellung dieses Album maßgeblich, z. B. beim Coverdesign miteinbezogen.

2CD:   27.-
2LP:    39.-
Vö  :    19.1.2018

 

 

Cellosonaten 1 & 2

Brahms / Jean-Guihen Queyras /Alexandre Tharaud


Konzerte, Solowerke, Alben über die strengen Grenzen der Klassik hinaus: Der Pianist Alexandre Tharaud ist sicher einer der vielseitigsten Vir-tuosen seines Instruments. Doch die Kammermusik ist auf seiner Erato-Diskografie noch nicht vertreten. Bis jetzt: Zusammen mit dem renommierten Cellisten und Tharaud-Landsmann Jean-Guihen Queyras widmet er sich jetzt bedeutendem Kernrepertoire dieses Genres. Auf dem Programm des gemeinsamen Albums stehen die beiden Cellosonaten von Johannes Brahms, flankiert von einer selbst arrangierten Auswahl aus den Ungarischen Tänzen.
Brahms‘ Cellosonaten gelten als große Beispiele der Gattung in der Nachfolge Ludwig van Beethovens. Wie auf dem Gebiet der Sinfonie oder der Klaviersonate hat der große ‚Erneuerer‘ auch hier Maßstäbe gesetzt. Brahms gelang dies mit seinen Opera 38 und 68, die im Abstand von zwanzig Jahren entstanden. Auf der Basis von Brahms so altmeisterlicher Beherrschung des Handwerks stellen diese eine große Vereinigung klassischer Ausdruckskraft und romantischer Poesie dar. Konzertgängern sind Tharaud und Queyras als Kammermusikduo längst ein Begriff. Die beiden Künstler bringen in dieses Album ihre große Erfahrung als Kammermusiker ein, zu der auch die historisch informierte Aufführungspraxis gehört. Frei von romantischem Schwulst finden die beiden Musiker hochexpressive Emphase, Klangzauber und eine Fülle an Ausdruckskraft in einem eher an klassischer Tradition ausgerichteten Brahms.

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Moreau & Kadouch

Edgar Moreau /David Kadouch


Dass unter den jungen Cellostimmen der 1994 geborene Franzose Edgar Moreau unbestritten eine der aufregendsten ist, hat sich in den letzten Jahren herumgesprochen. Hochgelobt von Publikum und Kritik: seine ersten Alben und seine umjubelten Konzerte. Jetzt folgt die Nummer drei in seiner Erato-Diskografe – und die schlägt ein völlig neues Kapitel auf. Nicht nur, dass Moreau zwei Meilensteine der französischen spätromantischen Kammermusik in den Mittelpunkt des Doppelalbums stellt – er bietet auch noch eine Poulenc-Weltersteinspielung sowie zwei bisher kaum beachtete Repertoireentdeckungen!

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Klavierwerke

Debussy / Daniel Barenboim


Das Traditionslabel Deutsche Grammophon beginnt das Jahr 2018 mit einem großartigen Album Maestro Barenboims. Am 19.01.2018 erscheint das faszinierend dicht und facettenreiche Album mit ausgewählten Stücken Debussys. Das Album enthält neben dem wohlbekannten »Clair de Lune« aus der Suite Bergamasque noch andere ausgewählte Stücke, welche Maestro Barenboim pünktlich zu seinem 75. Geburtstag im November 2017 eingespielt hat. Weiterer Bestandteil des Albums sind auch die Préludes I, welche bereits im Jahr 1998 aufgenommen wurden. 

CD:   25.-
Vö :   19.1.2018

 

 

Klavierkonzerte 25 & 27

Mozart / Piotr Anderszewski /Chamber Orchestra of Europe


So vielfältig sich die Diskografie des Pianisten Piotr Anderszewksi auch entwickelt hat – ein Komponist bildet durch seine Aufnahmen einen roten Faden: Wolfgang Amadeus Mozart. Erneut wendet sich Anderszewski in seinem dritten reinen Mozart-Album den Klavierkonzerten zu – jenen Werken, die er wegen der besonderen dialogisierenden Anlage und musikalischen Tiefe besonders schätzt. Der Pianist hat diesmal mit dem Chamber Orchestra of Europe zusammen-gearbeitet – einem der führenden Mozart-Orchester. Es sind groß besetzte Exemplare des Mozartschen Konzert-Oeuvres, die Anderszewski hier interpretiert: das strahlende C-Dur-Konzert KV 503 und das eher poetisch gefärbte KV 595, Mozarts letzter Beitrag zur Gattung überhaupt. Als Solist und Dirigent ist Anderszewski Deuter dieser Musik auf vielen Ebenen zugleich. Ob der reich aufgestellten Klangpracht und den weitgespannten dramaturgischen Abläufen drängen sich für den Solisten Vergleiche mit dem Musiktheater auf: »Man kann sagen, dass diese Konzerte wirkliche Opern sind«, erklärt Anderszewski. »Es gibt zwar keine Geschichte, keine Worte, aber etwas Erzählendes in jeder einzelnen Phrase. « Kein Zweifel: Das Album zeigt, wie Anderszewski erneut unbekannte Türen im scheinbar Bekannten öffnet – an sein Mozart-Schumann-Album Fantaisies anknüpfend, in dem er Mozart als Weg-bereiter romantischer Klanglyrik offenbarte.

CD:   25.-
Vö :   26.1.2018

 

 

Cecilia Bartoli & Sol Gabetta - Dolce Duello (Limitierte Deluxe-Ausgabe im Hardcover)

Cecilia Bartoli & Sol Gabetta



Cecilia Bartoli & Sol Gabetta uwei der hinreissendsten Frauen der klassischen Musikszene kommen für das
neue Album "Dolce Duello" zusammen. Es ist eine Sammlung von barocken Meisterwerken, die die Kombination
von Stimme und Violoncello in einer Reihe von atemberaubende Duellen und staunenerregenden
Arien präsentiern.

CD:   24.90
Vö :   10.11.2017

 

 

Mein Vaterland (incl."Die Moldau")

Smetana / Czech Philharmonic Orchestra / Jiri Belohlavek


Der bedeutende, tschechische Dirigent Jiří Bělohlávek spielte gemeinsam mit der Tschechischen Philharmonie eine sagenhafte Aufnahme von Smetanas »Mein Vaterland» ein, welche im Januar 2018 posthum bei Decca veröffentlicht wird. Diese Aufnahme ist die erste Albumveröffentlichung der Tschechischen Philharmonie in Zusammenarbeit mit ihrem geschätzten Chefdirigenten Jiří Bělohlávek, nach dessen Tod im Mai 2017. Dass Smetanas Meisterwerk ›Mein Vaterland‹ schon immer eine zentrale Rolle in der Ära der Tschechischen Philharmonie spielte, hört man dieser Aufnahme ebenso an, wie die Tatsache dass sie von Musikern eingespielt wurde, denen die Musik ihrer Heimat inhärent ist.

CD:   25.-
Vö :   5.1.2018  

 

 

Sinfonie 6

Tchaikovsky / Currentzis / Music Aeterna


Auf dem neuen Album mit seinem Orchester MusicAeterna stellt der ECHO Klassik-Preisträger Currentzis sich auf CD zum zweiten Male dem Komponisten Peter Tschaikowsky. Nachdem er 2016 gemeinsam mit Patricia Kopatchinskaja dessen Violinkonzert neu beleuchtet hat, entdeckt er in der abgründigen Sinfonie Nr. 6 »Pathetique« ungewohnte, mal fahle, mal überraschend tänzerische Töne – oder auch, wenn nötig, packend-drastische Dramatik und entfesselte Emotionalität.

CD:     23.90/ 27.10.2017
LP :     29.-  / 22.12.2017

 

 

Cleopatra / Baroque Arias

Regula Mühlemann


Für ihr erstes Sony Classical Album mit Mozart-Arien erhielt die junge Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann weltweit fantastische Besprechungen: »großartiger Gesang« (Fonoforum). Einem breiten Millionen-Publikum wurde sie in Deutschland 2016 durch das ZDF Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche bekannt. 

Für ihr zweites Album hat sich die charmante Künstlerin mit der faszinierenden Figur der Königin Cleopatra beschäftigt, die in über 80 Opern des 17. und 18. Jahrhunderts als Charakter erscheint, Opern von berühmten Komponisten wie Vivaldi oder Händel, aber auch von unbekannten Komponisten. Mühlemann hat einige der schönsten und entdeckenswerten Cleopatra Arien ausgesucht und mit dem hervorragenden La Folia Barockorchester eingespielt: Arien aus den Opern »Il Tigrane« (Vivaldi), »Giulio Cesare in Egitto« (Händel), »Cleopatra e Cesare« (Graun), »Antioco il Grande« (Legrenzi), »Marc'Antonio e Cleopatra« (Hasse, Scarlatti), »Die unglückselige Cleopatra« (Mattheson) oder »Giulio Cesare in Egitto« (Sartorio). 

Regula Mühlemann gelingt es auf dem Album, die vielschichtige Person Cleopatras in der effektreichen und energiegeladenen Musik perfekt zu verkörpern.

CD:   23.90
Vö :   8.9.2017

 

 

Herbert von Karajan - Complete Recordings on Deutsche Grammophon & Decca (Limitierte und n

Herbert von Karajan


Fast 30 Jahre nach dem Tod von Herbert von Karajan gibt es 2017 ein nie da gewesenes Highlight für Liebhaber klassischer Musik: »Herbert von Karajan – Complete Recordings on Deutsche Grammophon and Decca« heißt die bislang umfangreichste Edition, die das Genre je erlebt hat.

Der Name ist Programm: Auf sage und schreibe 330 CDs, 24 DVDs und 2 Blu-ray Audios warten sämtliche Einspielungen des legendären österreichischen Dirigenten von Deutsche Grammophon und Decca, angefangen bei der 1939 erschienenen Veröffentlichung von Mozarts »Die Zauberflöte« mit der Berliner Staatskappelle bis hin zu Karajans letzter Aufnahme von Bruckners Symphonie Nr. 7 mit den Wiener Philharmonikern am 23. April 1989.

Die »Complete Recordings on Deutsche Grammophon and Decca« sind nach den wichtigsten Schaffensphasen Karajans gegliedert:

  • »Die ersten Aufnahmen« aus den 1930er- und 1940er-Jahren (6 CDs)
  • Rundfunkaufnahmen aus den 1940er-Jahren (2 CDs)
  • sämtliche Aufnahmen aus den 1960er-Jahren (82 CDs)
  • sämtliche Aufnahmen aus den 1970er-Jahren (82 CDs)
  • sämtliche Aufnahmen aus den 1980er-Jahren (78 CDs)
  • sämtliche Operneinspielungen auf DG und Decca (70 CDs)
  • die Orchesteraufnahmen auf Decca (9 CDs)
  • »The Christmas Album« mit Leontyne Price (1 CD)
  • Karajans gesamter Katalog für DG/Unitel (Dokumentationen, Livekonzerte und Operngesamtaufnahmen) (24 DVDs)
  • Zyklus der neun Beethoven-Symphonien aus dem Jahr 1963 und Wagners »Der Ring des Nibelungen« (2 24bit / 96kHz Blu-ray Audios)

Abgerundet wird die Sammlung von einem 140-seitigen Hardcoverbuch mit verschiedenen Texten führender Karajan-Experten, darunter ein neuer Essay des Biografen Richard Osborne, Interviews, Erinnerungen von Kollegen und Produzenten, Fotos und vieles mehr.

»Herbert von Karajan – Complete Recordings on Deutsche Grammophon and Decca« erscheint in limitierter und nummerierter Auflage.

CDs:   969.-
Vö   :   3.11.2017




 

 

Dreams

Pretty Yende


Auf ihrem zweiten Album »Dreams« taucht Pretty Yende noch tiefer in die leuchtende Belcanto-Welt von Bellini, Donizetti und Meyerbeer ein. Im Zentrum steht die Wahnsinnszene aus »Lucia di Lammermoor«, einer Partie, mit der sie an den großen Bühnen der Welt von New York über Paris, Mailand und Berlin Triumphe feiert.
(Text von JPC)

CD:     23.90
Vö :     27.10.2017

 

 

Requiem KV 626

Mozart W.A / Rene Jacobs / Freiburger Barockorchester


1791: ein arbeitsreiches Jahr für Mozart, der, als er den Auftrag für ein Requiem bekam, bereits an der »Zauberflöte« arbeitete und in Kürze »La clemenza di Tito« liefern sollte. Was dann geschah, ist bekannt: Die Arbeit für das Auftragswerk wird aufgeschoben; Erschöpfung; Tod; ein unvollendet hinterlassenes Werk, dessen Vervollständigung schließlich Süßmayr übernahm, nachdem verschiedene Komponisten angefragt worden waren. Diese Fassung setzte sich als die den Absichten Mozarts am nächsten kommende allmählich durch, ist jedoch nicht frei von Mängeln im Satz und in der Instrumentierung. Im Jahre 2016 hat Pierre-Henri Dutron, ein junger französischer Komponist, René Jacobs überzeugen können, seine eigene Revision des von Süßmayr vervollständigten Requiems zur Aufführung zu bringen. Diese neue Fassung wurde im November 2016 mit großem Erfolg in einer Reihe von fünf Konzerten in ganz Europa erstmals gespielt. Nun liegt die erste, exklusiv für harmonia mundi im Studio aufgenommene Einspielung vor.

CD:     25.- / 12.10.2017
LP :     35.- / 10.11.2017

 

 

Georg Solti & Chicago Symphony Orchestra - The Complete Recordings

Georg Solti


Mehr als ein halbes Jahrhundert arbeiteten das britische Traditionslabel Decca und Sir Georg Solti bis zu dessen Tod im Jahr 1997 zusammen. Resultat dieser künstlerischen Kooperation sind neben mehr als 250 Aufnahmen insgesamt 33 Grammys – so viele goldene Grammophone konnte bisher kein anderer Künstler sammeln. Die Mehrzahl der begehrten Trophäen, 24 fallen dabei auf Kollaborationen mit dem Chicago Symphony Orchestra, mit dem seine Zusammenarbeit 1957 begann. Auf 108 CDs breitet Decca nun in extenso die Zusammenarbeit zwischen Solti und dem CSO aus. Das Bestehen des CSO jährt sich im Jahr 2017 zum 125sten Mal. Die Box macht in chronologischer Reihenfolge deutlich, wie sich sowohl das künstlerische als auch das persönliche Verhältnis zwischen Dirigent und Musikern mit der Zeit entwickeln, verfeinern und so den dargebotenen Interpretationen eine ganz besondere Note verleihen können. Wenn man etwas aus diesem beeindruckenden Repertoire herausstellen möchte, sind mit Sicherheit die Beethoven-Symphonien, Wagners Meistersinger sowie Bachs Messe in h-moll zu nennen.
Inkl. 180-seitiges Hardcover-Buch und bisher unveröffentlichte Fotografien.

108 CDs:   329.-
Vö         :    15.9.2017

6 LPs    :   175.-
Vö         :    17.11.2017

 

 

Tesori d'Italia

Albrecht Mayer / I Musici di Roma


Bestrebt, das Repertoire seines Instruments erneut auszuweiten, erkundete der deutsche Oboist Albrecht Mayer unlängst den italienischen Barock. Einige Kostbarkeiten, die er dabei entdeckte, sind jetzt auf dem Album "Tesori d’Italia" zu hören. Neben Vivaldis bekanntem Oboenkonzert in C-Dur RV 450 hat Mayer lang verschollene, aber gleichermaßen schöne und virtuose Werke von Domenico Elmi (ca. 1676–1744), Giovanni Alberto Ristori (1692–1753) und Giuseppe Sammartini (1695–1750) eingespielt.

CD:   25.-
Vö :   3.11.2017

 

 

Violinsonaten

Yuuko Shiokawa / Andras Schiff /


Yuuko Shiokawa und András Schiff sind hier mit einem Programm aus Sonaten für Violine und Klavier zu hören, das mit Bachs Sonate Nr. 3 in E-Dur beginnt, mit Beethovens Sonate Nr. 10 in G-Dur endet, und als Angelpunkt Busonis Sonate Nr. 2 in e-moll hat. Kein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts hatte sich so intensiv mit der Musik von Bach auseinandergesetzt wie Busoni. Diese zweite Sonate, veröffentlicht 1901, ist sowohl Bach als auch Beethoven verpflichtet. Hinsichtlich der Form bezieht sie sich auf Beethovens späte Sonaten, und ihr Schlusssatz enthält als Thema ihrer Variationen den Bach-Choral »Wie wohl ist mir«. Wie auf ihrer früheren, allenthalben bewunderten Duo-Aufnahme für ECM (mit Schubert-Fantasien), spielen Shiokawa und Schiff die Musik mit absoluter Autorität und tiefem Verständnis. Ihr Bach-Busoni-Beethoven-Programm wurde im Dezember 2016 im Auditorio Stelio Molo RSI in Lugano aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
(Text von JPC)

CD:     26.-
Vö :     27.10.2017

 

 

All In My Mind / CD

Dr. Lonnie Smith


Durch sein triumphales Comeback-Album »Evolution« (2016) ist der mittlerweile 75-jährige Hammond-Organist Dr. Lonnie Smith wieder in aller Munde. Labelchef Don Was holte den Künstler, der in den Sechzigern und Siebzigern mit enorm groovenden Blue-Note-Alben Furore machte, zum Label zurück. 
(Text: JPC)

CD:   25.-
Vö :   12.1.2018

 

 

Chinese Butterfly / 2CD oder 3 LPs

Chick Corea & Steve Gadd Band


Text folgt.........:-)

2 CD:   28.- / Vö: 19.1.2017
3 LP:    65.- / Vö:   2.2.2018

 

 

On Air (Limited-Deluxe-Edition)

Rolling Stones


Mit »On Air« präsentieren The Rolling Stones zum Jahresende ein ganz besonderes Album: Es handelt sich dabei um seltene Radio- und TV-Mitschnitte aus den Anfangstagen der Band, eine Auswahl von BBC-Sessions-Aufnahmen aus den Jahren 1963 bis 1965 sowie aus Shows wie »Saturday Club«, »Top Gear«, »Rhythm and Blues« und »The Joe Loss Pop Show«.(Text von JPC)

2 CD  :   32.-
2 LPs :   39.-
Vö      :   1.12.2017

 

 

Blue Maqams

Anouar Brahem


Neun Songs hat er dafür im Mai dieses Jahres in den New Yorker Avatar Studios aufgenommen. Die Produktion übernahm ECM-Gründer Manfred Eicher.

Neben Brahem an der arabischen Kurzhalslaute sind auf »Blue Maqams« drei weitere Jazzgiganten mit von der Partie: Pianist Django Bates, Schlagzeuger Jack DeJohnette und Dave Holland am Kontrabass. Mit Letzterem arbeitete der Oud-Spieler bereits vor 20 Jahren für sein Album »Thimar« zusammen.
(Text von JPC)

CD :     26.-
2LP:     45.-
Vö  :     13.10.2017

 

 

Nat King Cole & Me

Gregory Porter


»Nat King Cole & Me«, der Name von Gregory Porters neuem Album ist Programm. Der US-amerikanische Sänger präsentiert 2017 sein drittes Album bei Blue Note: eine wunderschöne Hommage an sein großes Idol, den legendären Sänger und Pianisten Nat King Cole.

CD "Standard"  :   25.-
CD "Deluxe"      :  29.-
2 LP"Coloured" :  45.- 
2 LP"Black"       :  45.-
Vö                      : 27.10.2017

 

 

The Study Of Touch

Django Bates


Der britische Pianist Django Bates kehrt mit einer seiner besten Formationen, dem Trio Belovèd mit dem schwedischen Bassisten Petter Eldh und dem dänischen Schlagzeuger Peter Bruun und dem passend betitelten Album The Study of Touch zu ECM zurück. 

Alle drei sind hoch individuelle Musiker, die die Konventionen des Jazz-Piano Trios subtil herausfordern. Die Gruppe entstand vor gut einem Jahrzehnt, als Bates am Kopenhagener Rytmisk Musikkonservatorium lehrte. Zu ihren gemeinsamen Arbeiten gehörten unter anderem inspirierte Rekonstruktionen von Stücken, die gemeinhin mit Charlie Parker assoziiert werden – einem prägenden Einfluss sowohl für Bates wie für Bassist Eldh – und auf diesem neuen Album findet sich Parkers Stück »Passport« zwischen Eigenkompositionen von Django – gespielt aus zeitgenössischer Perspektive, voller Respekt und Freude. 

Einige von Djangos eigenen Stücken, etwa »Senza Bitterness«, »Sadness All The Way Down« und »We Are Not Lost, We Are Simply Finding Our Way«, gehören zum Kernrepertoire im Belovèd-Repertoire, wo sie von den drei Improvisatoren allerdings ständig umgeformt werden. Unter den Piano Trios hat Belovèd einen ganz eigenen Sound für sich entwickelt. 
(Text von JPC)

CD:     26.-
Vö :     3.11.2017

 

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